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Der Weg für i.s.h.med Bestandskunden in die Zukunft.

Das i.s.h.med® Model System unterstützt auf der derzeitigen technologischen Basis von i.s.h.med die Versorgungsprozesse im Krankenhaus und das ganz unabhängig von der zugrunde liegenden Technologie. Das Prozessmodell dient dazu, die durchgängige Digitalisierung klinischer Prozesse voranzutreiben sowie bestehende Implementierungen laufend zu optimieren – zum Beispiel in Form standardisierter Bausteine.

Für die spezifischen Anforderungen in Deutschland und Österreich hat Cerner das globale i.s.h.med Model System, welches die länderübergreifenden Standards beinhaltet, um die spezifischen lokalen Gesetzgebungen ergänzt. Etwa alle drei Monate bringt der KIS-Spezialist somit eine neue Version des lokalisierten i.s.h.med Model Systems heraus, die dem Kunden zukünftig via Subscription geliefert wird.

STANDARDISIERT, PROZESSORIENTIERT, DER PATIENT IM MITTELPUNKT

Für Neukunden ist das lokalisierte i.s.h.med Model System mit vorkonfigurierten Standardbausteinen und Templates erhältlich. Für Bestandskunden ist es Teil eines Optimierungsprojekts – die Bereitstellung erfolgt mittels Referenzsystem beim Kunden.

Dr. Frederic Gerdsen, als Senior Manager, Product Management verantwortlich für den Sales Support im deutschsprachigen Raum, empfiehlt hier, nicht zu punktuell, sondern wirklich prozessorientiert vorzugehen:

„Bevor man etwas in seine Umgebung transferieren möchte, sollte man immer den ganzen Prozess betrachten. Denn das lokalisierte i.s.h.med Model System ist ein integriertes System, das technisch ineinandergreift.“

Im Rahmen des Projekts wird dann individuell abgewogen und entschieden, welche Prozesse in der Standardisierung von einem Umstieg auf das lokalisierte i.s.h.med Model System profitieren und umgestellt werden sollen und welche nicht. „Dabei können uns Partner wie INFORMATICS unterstützen“, so Gerdsen.

„Es ist wie bei Lego – ohne Bauanleitung ist es schwierig: Das lokalisierte i.s.h.med Model System ist unsere erprobte Bauanleitung zur optimalen Nutzung von i.s.h.med.“

Dr. Frederic Gerdsen, Senior Manager, Product Management, Cerner

INFORMATICS BEGLEITET

Die Aufgabe von lokalen Partnern wie INFORMATICS ist es, ihre Kunden im Gesundheitsbereich auf ihrem Pfad der Optimierung zu begleiten und strategisch zu beraten. Nur mit dem Hintergrundwissen über deren Implementierungslevel, Prozessabdeckung und Spezialanforderungen lässt sich beurteilen, bei welchen Prozessen eine Umstellung auf das lokalisierte i.s.h.med Model System die meisten Mehrwerte für den Kunden bringt und welche Adaptionen in welchem Zeitraum vorzunehmen sind.

Das lokalisierte i.s.h.med Model System ist aus Sicht von Cerner der Weg, digitale Weiterentwicklung und Innovation zum Kunden zu bringen. Mit Blick in die Zukunft gilt es, die Systeme beim Kunden zu standardisieren, um auch die Verknüpfungspunkte für künftige Cloud Services zu etablieren. Denn das lokalisierte i.s.h.med Model System bereitet den Weg in die neue Generation KIS.