SAP Implementierung bei voestalpine Tochter vivo

22. Mai 2012 • 15:38 Uhr

vivo, eine 100-prozentige voestalpine Tochter, stellt mit mitarbeiterfreundlichen Konsumangeboten, umfangreichen Dienstleistungen und der „vivo Card“ ein umfassendes Service-Angebot für ihre Mitarbeiter dar. Die logistischen Herausforderungen im Bereich Einkauf & Freizeit machten Ende 2010 eine Anpassung in das konzerneigene SAPSystem notwendig.

„Das Projekt war sehr ambitioniert geplant und umfasste mehrere Einführungsschritte. So wurden die Module MM, SD und FI implementiert. Zudem war eine komplette Beschaffungs-, Vertriebs- und Kommissionsabwicklung erforderlich“, beschreibt Otto Kitzmüller, INFORMATICS Leitung ERP.

Zuvor mussten viele Daten zwischen dem voestalpine Konzernsystem SAP und den lokalen Insellösungen von vivo abgeglichen werden. „Ein hoher Pflegeaufwand, verbunden mit zahlreichen Fehlerquellen war die Folge“, beschreibt Kitzmüller das grundlegende Problem. „Der Vorteil der SAP Einführung für vivo ist enorm“. Auch der sportlich angesetzte Projektzeitraum von lediglich vier Monaten konnte gehalten werden.

„Jetzt, zwei Jahre danach, steht die vivo bereits vor dem zweiten Geschäftsabschluss im neuen System. Die Akzeptanz und die Zufriedenheit der Anwender sind sehr hoch, weil sie speziell in der Einführungsphase intensiv geschult wurden “, ergänzt Kitzmüller.

Der Erfolg des Projektes kann sich sehen lassen. „Wir sind bemüht unsere Abläufe laufend zu optimieren, was uns mit der Einführung von SAP MM/SD gelungen ist. INFORMATICS hat uns während der gesamten Projektphase und auch danach mit ihrem gesamten Know-how tatkräftig unterstützt“, betont Karin Dipolt, Prozess-Verantwortliche bei vivo die erfreuliche Zusammenarbeit.

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