Covid-19 Stories: Verfügbarkeit komplexer SAP Systeme bei der Lenzing Plastics

29. Juni 2020 • 13:07 Uhr

Proaktives Handeln

Wenn komplexe SAP Systeme stabil laufen und man schon lange mit dem Kunden zusammenarbeitet, kann man auch während COVID-19 ein NetWeaver Upgrade vorziehen.

Auch während COVID-19 kümmern sichunsere SAP Basis Kollegen um den reibungslosen Betrieb der SAP Systeme bei Kunden. Dazu gehören unter anderem Upgrades, wie ein Projekt beim Kunden Lenzing Plastics zeigt. Da die ehemalige SAP Entwicklung „Leitstand“ nicht mehr supportet wird, musste das SAP Basis Team auf die neueste NetWeaver Version upgraden und alle benötigten Anpassungen vornehmen.

„Da es sich hier um ein Upgrade auf dem Produktivsystem handelt, haben wir es an einem Wochenende durchgeführt. So konnte die Durchführung des Upgrades mit geringen Einschränkungen für den Kunden bewerkstelligt werden“, erklärt Bernhard Humer, SAP Technical Consultant.

Das Upgrade auf 7.40, das den Einsatz von SAP HANA als zugrunde liegende Datenbank ermöglicht, wa rfür die nächsten Ausbauschritte notwendig. „Das aktuelle Release vereinfacht die Optimierung von Anwendungen für SAP HANA.“

DER NETWEAVER UPGRADE ZEITPLAN

Ursprünglich waren für das Projekt fünf Wochen vorgesehen, die bereits komplett durchgetaktet waren. Durch Corona wurde das Upgrade aber vorgezogen. Am 8. April, inmitten des Lockdowns,wurde mit dem technischen Upgrade des Testsystems gestartet.

„Es folgten Funktionstests seitens unserer SAP Basis sowie des Kunden Mitte April,bevor die Entscheidung für das schlussendliche Upgrade fiel.“ Innerhalb von nur einem Tag wurde das Upgrade am Produktivsystem eingespielt. Am Samstag, 9. Mai fand der Go-live statt und das System läuft einwandfrei.

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