INFORMATICS Mobile Framework

14. Juni 2017 • 13:07 Uhr

Mobile Framework - wie es uns gefällt!

Mit dem Mobile Framework ist INFORMATICS wieder ein großer Wurf gelungen. Das Produkt ist dabei völlig modulunabhängig und erhöht die Benutzerfreundlichkeit massiv. Die Kunden können auch ohne HTML5 Fähigkeiten ganz einfach ihre eigenen Applikationen entwickeln.

Basierend auf SAP Fiori können so selbstständig moderne Oberflächen gebaut werden.Mit dem Mobile Framework ist INFORMATICS wieder ein großer Wurf gelungen. Das Produkt ist dabei völlig modulunabhängig und erhöht die Benutzerfreundlichkeit massiv. Die Kunden können auch ohne HTML5 Fähigkeiten ganz einfach ihre eigenen Applikationen entwickeln. Basierend auf SAP Fiori können so selbstständig moderne Oberflächen gebaut werden.

Alles wird mobil – auch bei SAP. SAP Fiori ermöglicht die Einbindung von SAP-Anwendungen in mobilen Devices, doch war dazu bisher einiges an Programmierkenntnissen nötig. INFORMATICS hat darauf reagiert und mit dem Mobile Framework (MFW) ein Produkt auf den Markt gebracht, das es Kunden ermöglicht, völlig ohne HTML5-Kenntnisse mobile Oberflächen zu gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

„Das einzige, was man braucht, sind Grundkenntnisse von ABAP“, erzählt Peter Altreiter, Geschäftsführer von INFORMATICS Healthcare. Das Mobile Framework vereinfacht den Prozess enorm und verringert den Aufwand nachweislich. So können völlig maßgeschneiderte Anwendungen erstellt werden.

„Das Produkt ermöglicht es dem User auf einfachste Art und Weise, aus der Backend-Logik im Hintergrund einen Screen zu erstellen und eine Oberfläche zu bauen, die exakt so ist wie es der Kunde wünscht.“ Der Kunde selbst entscheidet, wo er Schaltflächen und Buttons platzieren will und wie das User Interface seiner mobilen Devices aussehen soll.

 

SYSTEM BENÖTIGT KEINE MIDDLEWARE

Damit vermeidet man Insellösungen oder Medienbrüche, weil man kein Zwischensystem mehr braucht. „Die gesamte Kommunikation zwischen Browser und Businesslogik erfolgt automatisch durch MFW. Der Browser kommuniziert direkt mit SAP.“

Innerhalb kürzester Zeit können die User ihre Prozesse in ein modernes Outfit bringen, das – völlig plattformunabhängig – auf allen Devices läuft. Ob Smartphone, Tablet oder Handscanner spielt dabei keinerlei Rolle. Die Oberfläche ist stets mobil. „Die Menüführung können Kunden selbst erstellen und so selbsterklärend wie möglich bauen. Damit ersparen sie sich lange und teure Einschulungen.“

Oberflächenelemente wie Labels, Input-Felder, Text Areas und selbst Töne können nach Belieben angepasst werden. Die komplexe Businesslogik bleibt im SAP-Backendsystem (wie bisher), die konkrete Anwendung wird sichtbar.

„Damit gehen unsere Kunden schon einen großen Schritt in Richtung S/4HANA.“ Doch damit nicht genug. Eine Reihe weiterer Vorteile werden durch die INFORMATICS Innovation generiert. Daten werden etwa im Speicher des Servers gesichert. Bei einem Absturz bleiben sie erhalten, Datenverluste werden so verringert und die Applikation wird stateful.

VIELFÄLTIGE ANWENDUNGSBEREICHE

Die Anwendungsbereiche des INFORMATICS Mobile Frameworks sind dabei so vielfältig wie die unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten. Eine Anwendung des mobilen Frameworks im Bereich Healthcare ist beispielsweise der bereits eingesetzte OP-Manager. Mittels mobilen Barcodescannern werden die Barcodes des OP-Saals, der Patientenakten und das dazugehörige OP-Besteck gescannt.

„Damit wird die Dokumentation des OP-Bestecks vollautomatisch dokumentiert.“ Mit diesem Tool werden die Prozesssicherheit und die Nachvollziehbarkeit deutlich erhöht sowie die Kosten transparenter. Aber auch in der Lager- und Intralogistik ist das Framework anwendbar und wird bereits bei einem internationalen Unternehmen in der Kommissionierung eingesetzt. Selbst im Personalmanagement findet das neue Produkt seine Anwendungsfälle.

„Es laufen bereits erste Tests, um die Mitarbeiter-Usability zu erhöhen.“ Das INFORMATICS Mobile Framework ist somit ein universell einsetzbares Tool, das den Usern keinerlei Grenzen setzt.

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