Kurzarbeit in SAP - Ein sensibles Thema

25. Juni 2020 • 16:32 Uhr

Kurzarbeit ist eines der zentralen Instrumente zur Bewältigung der aktuellen wirtschaftlichen Situation für Unternehmen.

1,3 Millionen Österreicher waren im Juni 2020 davon betroffen, Tendenz zum Glück fallend.

COVID-19 hat alle kalt erwischt, sowohl aus wirtschaftlicher, als auch aus systemischer Sicht. Denn obwohl Kurzarbeit nativer Bestandteil der österreichischen SAP HCM Lösung ist, musste die bestehende Lösung an die Besonderheiten der COVID-19 Kurzarbeitslösung angepasst werden. Alles ohne Vorlaufzeit und detaillierter Spezifikation seitens der involvierten Behörden.

Anspruch von INFORMATICS

„Unser Fokus liegt ganz klar darin, unsere Kunden durch diese fordernde Zeit zu begleiten, bei fachlichen Fragen beratend zur Seite zu stehen und unbürokratisch zu unterstützen. Die Umsetzung im SAP musste sehr sorgfältig erfolgen und trotzdem flexibel gestaltet werden, da sich aktuell die gesetzlichen Rahmenbedingungen noch ändern,“schildert Teamleiter Harald Deckenbacher.

Oberste Priorität in der Zusammenarbeit mit den Kunden ist es, die Abrechnung der betroffenen Mitarbeiter sauber zu bewerkstelligen und das nachfolgende Reporting für die Abrechnung mit dem AMS zu gewährleisten. Denn nur mit korrekt berechneten Ausfallstunden können diese vom AMS ersetzt werden.

„Alles in allem haben wir die Anpassung der Abrechnungs- und Zeitauswertungskonfiguration mit unseren Kunden sehr gut gemeistert. Gemeinsam konnten wir in dieser sehr fordernden Zeit einen wichtigen Beitrag für die Personalabteilungen unserer Kunden leisten“, so Deckenbacher.

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