Success Stories

Unsere Erfolgsgeschichten

13.07.2018: SAP Lizenzen und Wartung

SAP Lizenzen und Wartung

In den letzten Jahren waren stets zwei Themen Brennpunkt der Diskussionen rund um SAP. Das ist zum einen die Lizenzierung im Allgemeinen und zum anderen die Umstellung der Wartung auf „Enterprise Maintenance“.

Bei der Wartung hat SAP damals zugestimmt, bei bleibender Standardwartung den Kunden auch eine schrittweise Annäherung an die Enterprise-Wartung zu ermöglichen. Diese hat eine viel längere Preisfixierung und das Delta ist nicht allzu hoch. Auf jeden Fall lohnt es sich, den Mehrwert zu prüfen. Speziell die angebotenen TQC (Technical Quality Checks) und die engeren SLA-Zeiten haben Potenzial.

Komplexer sind aktuell die Lizenzthemen. Wichtig ist das Verständnis der ursprünglichen Problematik. Dabei gibt es zwei Problemfelder: Zum einen sind dies die Datenbanklizenzierungen. Nach der Fokussierung auf HANA gibt es Reibungspunkte mit anderen Herstellern, denn die Datenbanklizenzierung umfasst nur die ausgelieferten SAP Standardcodeteile. Jegliche Abweichung davon hat auch Auswirkungen auf die Datenbank. Deswegen werden gegebenenfalls erweiterte Nutzungen der SAP Software, etwa durch 3rd-Party-Produkte oder Eigenentwicklungen, auch gegenüber den Datenbankherstellern, lizenzpflichtig. Zur Vereinfachung dieser Thematik bedient sich SAP derzeit der „Netweaver Foundation“-Lizenzierung. Diese entfällt ab dem Moment, in dem ein Kunde sich für die „S/4HANA only“-Lizenzierung entscheidet. Die Auslegung ist jedoch sehr komplex. Es empfiehlt sich hier immer ein Gespräch zwischen dem Partner und im Einzelfall mit dem SAP Account Executive.

Etwas klarer stellt sich die indirekte Nutzungslizenzierung seit April 2018 dar. SAP hat die gesamte Lizenzierungsthematik in eine neue Form gegossen und unter dem Schlagwort „Digital Access“ veröffentlicht. Generell unterscheidet SAP derzeit drei unterschiedliche Zugriffsarten: den klassischen Direct Human Access, also den User-Zugriff, den SAP Application Access, der SAP Add-on und Cloud-Produkte beinhaltet, und den indirekten Digital Access. Dieser beinhaltet alle sonstigen Zugriffe über Geräte, 3rd-Party-Applications und -Plattformen.

Der Bereich SAP Application Access ist komplett neu. Dieser „cost-free“-Bereich beinhaltet alle angeschlossenen SAP Cloud-Produkte ERP-seitig. Ausgeschlossen davon sind jedoch technologische Lösungen wie SAP Cloud-Plattform und die Middleware Integration PO (XI, PI) sowie das Enterprise Information Management.

Spannender wird der Bereich des Digital Access, denn dieser ersetzt alle Gerüchte der letzten Monate, die unter dem Schlagwort „indirekte Nutzung“ kursiert sind. SAP hat hier eine Aufstellung von Dokumenttypen veröffentlicht (beispielsweise Auftrag, Einkaufsbeleg, Materialbeleg, Buchungsbeleg uvm.). Wenn nun außerhalb des eigenen SAP ERP-Systems ein solcher Beleg oder eine Belegposition angestoßen wird, dann ist diese Anlage zu lizenzieren. Dabei einigt man sich mit der SAP über das jährliche Mengengerüst und unterlegt dieses mit einer Einmallizenzierung samt der dahinterliegenden Wartung. Sie ersetzt das bekannte Sales Order Processing. Eine Mischlizenzierung ist nicht möglich. Es müssen alte Sales-Order-Processing -Lizenzen in neue Digital-Access-Lizenzen migriert werden. Auch in diesem Fall ist ein Expertengespräch ratsam. Die Lizenzierung wird an neue technische Anforderungen der IT angepasst und es wird mehr Transparenz und Planbarkeit gewährleistet.

Mehr Informationen finden Sie auf der SAP Website, aber auch im Gespräch mit ihrem SAP Account Executive oder bei unseren Lizenz-Ansprechpartnern Otto Kitzmüller und Nicole Jauker-Nadschläger.

10.07.2018: SAP MRS für die Lenzing AG

SAP MRS: Planung ist das halbe Instandhalterleben

Die Ressourcenplanung in der Instandhaltung ist ein komplexes Unterfangen. Bei der Lenzing AG unterstützt diesen Prozess ab nun ein SAP Add-on, das die Planung deutlich erleichtert und jedem Mitarbeiter sofort zeigt, was er wann zu tun hat.

Die Instandhaltung ist ein Bereich, in dem man nie wissen kann, was anfällt. Dennoch – oder gerade deshalb ist eine Ressourcenplanung unerlässlich. „Bei der Lenzing AG gab es dazu bisher ein Excel-File, in dem der Gewerksmeister, meist eine Woche im Voraus, jedem seiner Mitarbeiter die zuständigen Instandhaltungsaufgaben zuwies. Das File wurde mit der Zeit immer umfangreicher und die Ladezeiten immer länger. Unsere Idee war daher, die Planung ins SAP zu verlegen. Also holten wir uns Unterstützung“, schildert Angelika Neuhofer, Maintenance Process Lead bei der Lenzing AG. „Das passende Tool dazu heißt MRS – Multiresource Scheduling und ermöglicht auf Knopfdruck die exakte, nachvollziehbare sowie transparente Planung“, erklärt Marcel Majer von INFORMATICS, die das richtige Angebot hatten.

„Der Gewerksmeister kann durch einfaches Drag & Drop einzelne Instandhaltungsvorgänge aus seinem Bedarfsvorrat auswählen und den gewünschten Ressourcen bzw. Mitarbeitern zuweisen“, erklärt Angelika Neuhofer. Die Implementierung des MRS-Planungstools war für INFORMATICS eine Premiere. Zum ersten Mal setzte man ein solches Projekt um – und das mit Erfolg: „Jetzt ist die Basis gelegt, das System kann nun beliebig wachsen.“

 

 

 

 

 

09.07.2018: Technische Info Multiresource Scheduling (MRS)

Produktivitätsbooster

Multiresource Scheduling (MRS) ist ein perfektes Tool für das Eintakten von Ressourcen beim Service, in der Instandhaltung und der Projektplanung.

Mit dem SAP Add-on MRS (Multiresource Scheduling) planen Sie die geeigneten Ressourcen für Ihre Herausforderungen. Durch die Koppelung mit SAP PM, SAP CS und SAP CRM-Prozessen ist eine ganzheitliche Planung der Auftragsprozesse möglich. Die genaue Planung und Verwaltung der Bedarfe steigert die Maschinen- und Mitarbeiterverfügbarkeit, die Transparenz der Prozesse wird erhöht und es werden alle bestehenden Ressourcen ideal ausgelastet. Selbstverständlich ist die nahtlos in SAP integrierte Lösung auch für mobile Szenarien einsetzbar.

Die Kernfunktionen umfassen das Kapazitätenmanagement, die Bedarfsplanung und die Planungsoptimierung – inklusive der Rücksichtname auf Mitarbeiterqualifikation, Reisezeiten und diverse andere Kriterien.

Des Weiteren verfügt das System über eine intuitive grafische Plantafel und ermöglicht die Planung von unterschiedlichen Ressourcentypen, sogar manuell über Drag & Drop.

All das lässt sich mit SAP Modulen und Prozessen ideal als Add-on in das ERP-System oder den Netweaver integrieren. Die Integration erfolgt dabei über Standard-Schnittstellen ins ERP (PM/CS, IS-U, HCM, PS) bzw. über Netweaver (CRM, PPM). Multiresource Scheduling unterstützt dabei manuelle, automatische und optimierte Planungsszenarien. Zudem ist es durch die SAP bzw. Netweaver-Architektur voll skalierbar. Für nähere Informationen rund um dieses Produktivitätstool stehen wie Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

18.06.2018: CATSXT für Berndorf Band

Zeit im Griff 

Die Einführung des Zeiterfassungssystems CATS XT bei Berndorf Band ermöglicht noch bessere Personalplanung und liefert eine konkrete Übersicht über die laufenden Kosten – erstmals in dieser Form auch bei Fertigungsaufträgen.

Hinter „Cross Application Time Sheet“ – kurz CATS – steckt ein echtes Powertool für die Personalwirtschaft. Im Fall von Berndorf Band kommen noch zwei Buchstaben hinzu: XT für extended. „Ein erfolgreiches Unternehmen muss den Zeitbedarf seiner Mitarbeiter stets im Blick haben“, erzählt Richard Simmer und ergänzt: „Wie viel Zeit benötigt ein Mitarbeiter etwa beim Fräsen eines Teiles, wie viel Zeit verbringt er in Besprechungen, wie viel Aufwand nehmen Schulungen in Anspruch? All das gilt es zu erfassen. CATS XT ist dabei das perfekte Tool.“

CATS liefert exakte Ergebnisse für das Controlling bzw. die externe Verrechnung. „Ich kann mit CATS Projektkosten transparent machen bzw. auch den Zeit- und damit den Kostenaufwand für Innenaufträge. Bisher war dies aber bei Fertigungsaufträgen nicht möglich.“ Bisher wohlgemerkt, denn INFORMATICS gelang es, im Falle von Berndorf Band ein Kontierungselement zu implementieren, das nun auch in diesem Fall die Kosten dokumentiert. „Die Bearbeiter tragen ihre Zeit ein, der Projektleiter genehmigt und gibt sie frei. Dabei ist jeder selbst verantwortlich, die richtigen Arbeitszeiten zu dokumentieren,“ so Simmer über den operativen Ablauf. Im September 2017 startete INFORMATICS mit diesem Projekt und schon sieben Monate später wurde es erfolgreich implementiert.

14.06.2018: INFORMATICS am VNL

25. Österreichischer Logistik-Tag

Zum 25. Jubiläum bot das Linzer Design Center im Juni Raum für die größte österreichische Logistikmesse. Auf der zweitägigen Veranstaltung zeigten 900 Supply Chain- und Logistikexperten aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Technologie Ihre Entwicklungen, mehr als 40 Referenten hielten Keynotes und Vorträge.

Am 12. Juni startete die zweitägige Veranstaltung traditionell mit dem Future-Lab und der Abendgala, am 13. Juni begann der Österreichische Logistiktag 2018. Beide Tage standen unter dem gemeinsamen Motto des „Wertentfacher“. Ein Thema, das nur allzu leicht aus den Augen verloren wird und für den Wert steht, den eine funktionierende Logistik für ein Unternehmen hat.

Der Besuch der Veranstaltung, die jedes Jahr vom Verein Netzwerk Logistik (VNL) organisiert wird, stellt seit vielen Jahren einen Fixpunkt im INFORMATICS Messekalender dar. Aufgrund des großen Interesses und der positiven Rückmeldungen stellten wir an beiden Tagen, gemeinsam mit der österreichische Charterflug-Gesellschaft GlobeAir unseren Showcase zum Thema „Instandhaltung und Maschinenkommunikation“ vor.

06.06.2018: MedTech-Projekt: Senseburn

Ganz heiße Forschung

Im Rahmen eines europäischen Forschungsteams arbeitet INFORMATICS an einem revolutionären MedTech-Projekt namens „SenseBurn“. Das Gerät – basierend auf Mikrowellen-Brenntiefensensoren – soll die Behandlung von Verbrennungsopfern deutlich verbessern.

Alfred North Whitehead war ein brillanter Mathematiker und Philosoph, der das Standardwerk „Principia Mathematica“ über die Logik herausbrachte. Sein Zitat: „Es braucht einen sehr ungewöhnlichen Geist, um die Analyse des Offensichtlichen durchzuführen“, begegnet dem Besucher auf der Website des internationalen Forschungsprojekts SenseBurn, und das passt perfekt. SenseBurn ist ein nicht-invasives Diagnosetool, das genaue Analysedaten bei Verbrennungspatienten liefert. Das Offensichtliche – die Verbrennung – ist nicht zu übersehen, nur ist die Feststellung der Verbrennungstiefe und -fläche nach wie vor problematisch. Doch nur diese Kenntnis ermöglicht die ideale Behandlung von Verbrennungen, denn die Ermittlung der tatsächlichen Wundfläche ist u.a. maßgeblich für die medizinische Therapie und die richtige Dosierung der Medikamente.

Das europäische Konsortium, bestehend aus der Uppsala University, Akademiska Sjukhuset (Uppsala), Hytton Technologies (alle Schweden), Datametrix (Schweiz) sowie den beiden österreichischen Vertretern RISC Software GmbH und INFORMATICS, ist dabei, mit SenseBurn die Behandlung von Verbrennungswunden zu revolutionieren. Das Konsortium will ein sicheres, kostengünstiges, tragbares und nicht-invasives Gerät entwickeln, das mit einem Mikrowellen-Brenntiefensensor, einem 3D-Brennflächenbild und der dementsprechenden intelligenten Software ein Brennprofil aus klinischen Studien ermittelt.

Die RISC Software GmbH, mit der INFORMATICS schon einige Projekte absolviert hat, liefert dabei den mathematischen Input für die Softwarelösung. RISC ist dabei Spezialist in der Medizininformatik, gerade bei fortgeschrittenen Computertechnologien. INFORMATICS ist als Schnittstellenspezialist für die Integration und Darstellung der Daten im Projekt verantwortlich. Der reibungslose Informationstransfer steht dabei an oberster Stelle. Das MedTech-Projekt wird vom Innovationsprogramm „Eurostars“ der Europäischen Union gefördert.

18.05.2018: 13. INFORMATICS SAPshots - Nachbericht

Digitales Business benötigt Echtzeit-Support

Das Management von SAP Softwarelizenzen und Wartung ist keine einfache Aufgabe, da die Lizenzstrategie des Herstellers zum Teil schwer nachvollziehbar ist. Daher legten wir den Fokus der letzten SAPshots auf dieses Thema, und unter dem Motto „Holen Sie mehr aus SAP Lizenzen und Wartung heraus“ fand die Veranstaltung regen Anklang.

LEISTUNGSUMFANG VON SAP LIZENZEN UND WARTUNG

In der Keynote „Digitales Business benötigt Echtzeit-Support“ von Andreas Frey, SAP Österreich GmbH, wurde gezeigt, was SAP unter „Next Generation Support“ versteht. Die Vision dahinter ist, dass der SAP Kunde reaktiv an Informationen gelangt und die Hilfestellungen seitens SAP so intuitiv aufgebaut sind, dass sich Herausforderungen einfach und rasch lösen lassen. Dazu stehen den Kunden zahlreiche Tools (Best-Practice-Beispiele, O&A, ...) zur Verfügung. Sollte dennoch keine Lösung gefunden werden, liegt der Fokus auf einer schnellen und kompetenten Antwort auf einfachstem Weg. Dies trifft den Puls der Zeit und zeigt, dass der Kunde stets im Mittelpunkt steht.

Im zweiten Vortrag wurde auf die Thematik der indirekten Nutzung von SAP Systemen eingegangen. Bei der Nutzung unterscheidet man drei Typen von Zugriffen: den direkten Zugriff durch einen Benutzer, den indirekten (digitalen) Zugriff sowie den Zugriff über SAP Applikationen. Zudem wurde das neue Lizenzmodell vor- gestellt, welches seit April 2018 gültig ist und zusätzlich zur gewohnten User-Lizenzierung auch eine Dokumentenlizenzierung (Digital Access) möglich macht.

Die SAP stellt dazu detaillierte Informationen zur Verfügung, Diese finden Sie auf unserer Website unter www.informatics.at/downloads/

Im Anschluss wurden basisnahe Möglichkeiten mit dem Solution Manager aufgezeigt. Dabei standen Themen rund um Systemoptimierung, Archivierung/ Reorganisation, Systemanbindungen, Security, Patch-Management, und System-/Mandanten- kopien auf dem Programm. Auch Fragen zum Readiness-Check für S/4HANA konnten beantwortet werden.

Der Praxisbericht von Lenzing Plastics durch Geschäftsführer Martin Schädle und Logistics Manager Harald Jell über die IT-Landschaft des Unternehmens rundete den Tag ab. Lenzing Plastics wurde in der Vergangenheit von der Lenzing Global IT versorgt. Seit 2017 unterstützt INFORMATICS bei der SAP Lizenzierung und Wartung, zudem haben wir den gesamten SAP Betrieb übernommen.

Hier wurde neben der Prozesslandschaft des SLA auch auf das Betriebshandbuch hingewiesen. Das Betriebshandbuch trägt dafür Sorge, dass die sauberen Prozessabläufe transparent geregelt und veranschaulicht werden.

Am Ende des Tages zeigte sich, dass es eine ausgewogene Mischung aus Prozessen, Know-how Trägern und den richtigen Tools braucht, um ein effizientes SAP Lizenz- und Wartungsmanagement zu haben. Falls Sie mehr Informationen brauchen, ist INFORMATICS der richtige Partner für Sie. Vereinbaren Sie bei Interesse gerne einen Termin mit Nicole Jauker-Nadschläger und lassen Sie sich beraten – nan@informatics.at

Reservieren Sie sich schon jetzt den Termin für die nächsten SAPshots am Donnerstag, 18. Oktober 2018.

Fokus auf Lösungsorientierung

Im altbewährten World-Café widmete man sich diesmal nachstehenden Themenbereichen.

USER-BASIERTE VS. ENGINE-BASIERTE LIZENZEN

Beim neuen Lizenzmodell herrschen momentan noch geteilte Meinungen. Während sich für die einen noch keine Vorteile ergeben haben, weisen andere auf eine gestiegene Transparenz hin, da vor einer Prozessverbesserung die Kalkulationsbasis besser eingeschätzt werden kann.

MAINTENANCE

Beim Thema Maintenance tauchte die Frage auf, weshalb der Learning Hub nicht automatisch im Maintenance inkludiert ist. Zudem weicht die Erwartungshaltung der Produktverbesserung vom Kundenwunsch ab, da die Quality Checks zum Teil nicht aussagekräftig genug sind und die langen OSS-Rückmeldungen in manchen Situationen nicht zufriedenstellend sind. INFORMATICS wird diese Anregungen natürlich an SAP weiterleiten.

SOLUTION MANAGER

Beim Thema Solution Manager wurden die Instabilität des SAP One Launchpads und die nicht optimale Awareness bezüglich Dringlichkeit von Tickets kritisch angemerkt, wobei auch deutlich wurde, dass sich die Reaktionszeit generell verbessert habe.

02.04.2018: Fiori Applikation für FACC

Time is on my side

Der in Ried ansässige weltweit führende Aerospace Anbieter FACC setzt auf eine Fiori Applikation um die Transparenz in der Produktion zu erhöhen.

Ermöglicht wird das durch die Visualisierung des gesamten Produktionsprozesses via Monitor. Dort wird auf einen Blick die bisherige Produktionsmenge veranschaulicht.

Management und Vorarbeiter sehen die produzierten Stückzahlen der vorigen Schicht. Doch nicht nur die Führungsebene hat Einblick, der Output wird auf allen Monitoren in der Produktion für die Schichtarbeiter sichtbar. Die produzierte Menge setzt auf Daten aus der SAP PP Planung, die genaue Stückmenge wird über ein eigenes Customizing pro Arbeitsplatz definiert.

Ebenso angezeigt werden am Monitor bereits produzierte Menge, die durchschnittliche Durchlaufzeit pro Stück, sowie Datum und Uhrzeit. Dadurch ist für die Mitarbeiter ein direkter Vergleich zur vorherigen Schicht möglich. Diese Transparenz und Nachvollziehbarkeit kann sich positiv auswirken und zur Steigerung der IST-Produktionsmenge führen.

Ist ein Teil fertig produziert, geben die Mitarbeiter Rückmeldung über einen Buzzer, der die Zeit stoppt. Diese Rückmeldung erfolgt wie bei der FACC BDE Lösung im SAP. Ist der Buzzer betätigt, wird das Teil als final gefertigt gewertet, und die Zeit pro Stück beginnt von neuem zu laufen. Sollte die geplante Fertigungszeit überschritten werden, springt die App automatisch in den Ampelmodus auf Rot, und die Zeit läuft ins Negative. Beim nächsten Produktionsteil kann diese Zeit wieder aufgeholt werden. Das System steigert so das Teambuilding und den Gruppenzusammenhalt.

19.03.2018: Expertenkommentar von Harald Deckenbacher

„Das nächste Level zum Nulltarif“

Immer wieder können wir bei Unternehmen, die wir besuchen, feststellen, dass HR-Management oft mit einfachen Excel-Sheets verwaltet wird. Auf Nachfrage, ob man das nicht professionalisieren wolle, heißt es oft: „Wir haben ja schon alles.“

Zumindest für Kunden, die SAP im Einsatz haben, stimmt das sogar – allerdings ohne dass es viele wissen. Denn SAP-Kunden haben ein Profi-HR-Tool bereits integriert, sie haben also mit keinen weiteren Kosten – mit Ausnahme der Beratertätigkeit – zu rechnen.

Damit ließe sich einfach und zum Nulltarif das HR-Management auf ein weitaus höheres Level bringen. Die Unternehmen haben davon einen riesigen Benefit. Die Basis dafür sind saubere Grund- bzw. Stammdaten, die sich ohne Aufwand in SAP spiegeln lassen. Leider setzen immer noch viele auf völlig ineffiziente Prozesse und riskieren manuelle Übertragungsfehler. Ist ein SAP-HR-Tool erst einmal installiert, vermisst keiner mehr die alten und meist fehlerhaften Excel-Listen.

In diesem Sinne: Fragen kostet nichts, und das Implementieren auch nicht viel!

15.02.2018: HR-Tagung in der Linzer Tabakfabrik

HR and the machines. HR in revolution.

Die diesjährige Jahrestagung des Netzwerks HR stellte die Digitalisierung der Personalarbeit in den Mittelpunkt und zeigte auf, wie sich diese durch die neuen Gegebenheiten am Markt verändert.

Die Personalsuche, die Auswahl der geeignetsten Kandidaten, die erste Einschulung, das Ausloten von Stimmungen und die Verwaltung aller Personaldaten im Unternehmen. Das alles, und noch viel mehr, kann heute schon mit digitalen Helferlein organisiert werden.

Doch auch automatisierte Prozesse haben ihre Tücken und die Herausforderung liegt nicht nur in den technischen Möglichkeiten, sondern in der Weiterentwicklung der Unternehmenskultur, Überarbeitung der Organisationsstruktur, Führung und Qualifizierung. Ein interessantes Thema für die INFORMATICS HR Services!

05.10.2017: SAP für Berndorf Belt Technology

Ein Stahlband, das weltweite Verbindungen schafft

Die Berndorf Belt Technology USA (BBT) bearbeitet den nordamerikanischen Markt (USA, Kanada) für die gesamte Berndorf Band Group. Von ihrem Hauptsitz im zentral gelegenen Gilberts in der Nähe von Chicago betreuen die VertriebsmitarbeiterInnen der BBT das gesamte US-Bundesgebiet um eine nahtlose Kundenbetreuung zu ermöglichen.

Durch die Bevorratung von Standardbändern in der Produktionsstätte in Illinois und das kundenindividuelle Finishing nach tatsächlicher Auftragserteilung können die Lieferzeiten stark reduziert und somit die Kundenzufriedenheit erhöht werden.

Ziel des Rollouts von SAP zur BBT war es, die Prozesse aus den österreichischen Standorten weitestgehend zu übernehmen, und damit ein sehr schlankes   Implementierungsprojekt abzuwickeln.

Ende März 2017 fand das Kick-Off Event statt, worauf drei ein- bis zweiwöchige Workshops in den USA folgten. Bereits im August wurde in Gilberts der erfolgreiche Integrationstest durchgeführt. Nach nur sechs Monaten Projektlaufzeit erfolgte am 12.9. der Go-live. Ab diesem Zeitpunkt wird von Einkauf und Verkauf über Versand bis hin zu Buchhaltung und Controlling im SAP gearbeitet. Alle Abstimmungen zwischen den Vor-Ort-Terminen fanden via Webmeeting statt.

Laut Walter Jamnig, der die Projektleitung seitens INFORMATICS innehatte, war ein Erfolgsgarant des Projektes die schlanke Organisation auf beiden Seiten und klare Vorgaben hinsichtlich des Projektscopes. Nur so war es möglich, dass trotz siebenstündiger Zeitverschiebung Fragen schnell beantwortet werden konnten.

Weiteres  wurde vereinbart das SAP-Template der Muttergesellschaft BBG zu übernehmen, und nur bei regulatorischen Erfordernissen entsprechende Prozessänderungen vorzunehmen. Diese Prämisse konnte auch weitestgehend befolgt werden, und es mussten nur Anpassungen hinsichtlich der Abwicklung der Steuern sowie Anforderungen der Rechnungslegungsgrundsätze nach US-GAAP, ausgeführt werden.

Da Anfang Oktober der erste Monatsabschluss erfolgreich durchgeführt wurde, konnte Arnold Labenbacher, SAP-Verantwortlicher der Berndorf Band Group, auch ein erstes zufriedenes Resümee ziehen: „Durch die Harmonisierung der Prozesse im SAP können wir feststellen, dass wir auch ohne zusätzlichen Administrationsaufwand eine Tochterfirma in einer anderen Zeitzone betreuen können".

Das gesamte Projektteam bestehend aus MitarbeiterInnen der Berndorf Band Group Österreich und USA, sowie Walter Jamnig von INFORMATICS.

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss läuft nun die Betreuung des amerikanischen Teams innerhalb der etablierten Prozesse und INFORMATICS unterstützt im 2nd. und 3rd-Level· Support. INFORMATICS ist stolz auf die rasche und reibungslose Umsetzung, und freut sich mit einem zufriedenen Kunden über ein erfolgreiches Projekt, welches in Scope, in Time und in Cost abgewickelt wurde. Auch in Zukunft steht die Expertise von INFORMATICS bei allfälligen weiteren Integrationen der Berndorf Band Töchter in Niederösterreich und der ganzen Welt zur Verfügung, wo auch immer die Reise hin geht.

 

Berndorf Band

18.08.2017: Red Hat Partnerschaft

Bestens gerüstet für S/4HANA

Mit der Umstellung auf S/4HANA bestätigt sich, dass traditionelle Lösungsansätze für Infrastrukturprobleme ihr Limit erreicht haben. Um den künftigen Systemanforderungen zu entsprechen, wird den Unternehmen geraten mit dem neuen SAP Release auf ein zukunftsweisendes Betriebssystem umzustellen.

Denn im Zuge einer HANA-Installation benötigt man eine Linux Umgebung. Einer der beiden führenden Unternehmen weltweit ist Red Hat, die „Red Hat Enterprise Linux“ anbieten.

Eine Software, die durch die Zusammenarbeit mit führenden IT-Experten, Open Source-Vertretern, Entwicklern und Partnern eine bessere Grundlage für die Zukunft der IT schaffen könnte.

Nach langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit hat sich INFORMATICS nun 2017 für eine langfristige und offizieller Red Hat Partnerschaft entschieden.

Red Hat Enterprise Linux vereint alle Tools zur Modernisierung der Infrastruktur, zur Steigerung der Effizienz durch Standardisierung und letztendlich zur Vorbereitung Ihres Rechenzentrums für aktuellen Anforderungen an mobile Szenarien und Open Source Lösungen. 

„Wir können dadurch unseren Kunden bestmöglichen Support bei der Realisierung ihrer HANA Installation bieten“, so Henry Ritzlmayr, technischer Leiter bei INFORMATICS.  


Red Hat Unternehmensprofil

Das Unternehmen Red Hat ist ein US-amerikanischer Softwarehersteller mit Sitz in Raleigh, North Carolina, der unter anderem die weit verbreitete Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux (RHEL) vertreibt.

Darüber hinaus bietet Red Hat Lösungen aus den Bereichen Middleware, Virtualisierung, Cloud Computing, Storage, Mobile, Container, Management sowie Support, Schulungen und Consulting-Services. 

Red Hat Advanced Partnerlogo

14.06.2017: INFORMATICS Mobile Framework

Mobile Framework - wie es uns gefällt!

Mit dem Mobile Framework ist INFORMATICS wieder ein großer Wurf gelungen. Das Produkt ist dabei völlig modulunabhängig und erhöht die Benutzerfreundlichkeit massiv. Die Kunden können auch ohne HTML5 Fähigkeiten ganz einfach ihre eigenen Applikationen entwickeln.

Basierend auf SAP Fiori können so selbstständig moderne Oberflächen gebaut werden.Mit dem Mobile Framework ist INFORMATICS wieder ein großer Wurf gelungen. Das Produkt ist dabei völlig modulunabhängig und erhöht die Benutzerfreundlichkeit massiv. Die Kunden können auch ohne HTML5 Fähigkeiten ganz einfach ihre eigenen Applikationen entwickeln. Basierend auf SAP Fiori können so selbstständig moderne Oberflächen gebaut werden.

Alles wird mobil – auch bei SAP. SAP Fiori ermöglicht die Einbindung von SAP-Anwendungen in mobilen Devices, doch war dazu bisher einiges an Programmierkenntnissen nötig. INFORMATICS hat darauf reagiert und mit dem Mobile Framework (MFW) ein Produkt auf den Markt gebracht, das es Kunden ermöglicht, völlig ohne HTML5-Kenntnisse mobile Oberflächen zu gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

„Das einzige, was man braucht, sind Grundkenntnisse von ABAP“, erzählt Peter Altreiter, Geschäftsführer von INFORMATICS Healthcare. Das Mobile Framework vereinfacht den Prozess enorm und verringert den Aufwand nachweislich. So können völlig maßgeschneiderte Anwendungen erstellt werden.

„Das Produkt ermöglicht es dem User auf einfachste Art und Weise, aus der Backend-Logik im Hintergrund einen Screen zu erstellen und eine Oberfläche zu bauen, die exakt so ist wie es der Kunde wünscht.“ Der Kunde selbst entscheidet, wo er Schaltflächen und Buttons platzieren will und wie das User Interface seiner mobilen Devices aussehen soll.

 

SYSTEM BENÖTIGT KEINE MIDDLEWARE

Damit vermeidet man Insellösungen oder Medienbrüche, weil man kein Zwischensystem mehr braucht. „Die gesamte Kommunikation zwischen Browser und Businesslogik erfolgt automatisch durch MFW. Der Browser kommuniziert direkt mit SAP.“

Innerhalb kürzester Zeit können die User ihre Prozesse in ein modernes Outfit bringen, das – völlig plattformunabhängig – auf allen Devices läuft. Ob Smartphone, Tablet oder Handscanner spielt dabei keinerlei Rolle. Die Oberfläche ist stets mobil. „Die Menüführung können Kunden selbst erstellen und so selbsterklärend wie möglich bauen. Damit ersparen sie sich lange und teure Einschulungen.“

Oberflächenelemente wie Labels, Input-Felder, Text Areas und selbst Töne können nach Belieben angepasst werden. Die komplexe Businesslogik bleibt im SAP-Backendsystem (wie bisher), die konkrete Anwendung wird sichtbar.

„Damit gehen unsere Kunden schon einen großen Schritt in Richtung S/4HANA.“ Doch damit nicht genug. Eine Reihe weiterer Vorteile werden durch die INFORMATICS Innovation generiert. Daten werden etwa im Speicher des Servers gesichert. Bei einem Absturz bleiben sie erhalten, Datenverluste werden so verringert und die Applikation wird stateful.

VIELFÄLTIGE ANWENDUNGSBEREICHE

Die Anwendungsbereiche des INFORMATICS Mobile Frameworks sind dabei so vielfältig wie die unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten. Eine Anwendung des mobilen Frameworks im Bereich Healthcare ist beispielsweise der bereits eingesetzte OP-Manager. Mittels mobilen Barcodescannern werden die Barcodes des OP-Saals, der Patientenakten und das dazugehörige OP-Besteck gescannt.

„Damit wird die Dokumentation des OP-Bestecks vollautomatisch dokumentiert.“ Mit diesem Tool werden die Prozesssicherheit und die Nachvollziehbarkeit deutlich erhöht sowie die Kosten transparenter. Aber auch in der Lager- und Intralogistik ist das Framework anwendbar und wird bereits bei einem internationalen Unternehmen in der Kommissionierung eingesetzt. Selbst im Personalmanagement findet das neue Produkt seine Anwendungsfälle.

„Es laufen bereits erste Tests, um die Mitarbeiter-Usability zu erhöhen.“ Das INFORMATICS Mobile Framework ist somit ein universell einsetzbares Tool, das den Usern keinerlei Grenzen setzt.

21.05.2017: Themenschwerpunkt S/4HANA

S/4HANA - Revolution oder Herausforderung?

SAP erweitert mit S/4HANA die bestehende ERP-Software, die alle tagtäglichen Prozesse eines Unternehmens abdeckt. Sie basiert auf der In-Memory-Datenbank SAP HANA, die als Namensgeberin der neuen Business Suite fungierte. Mit SAP Fiori stellt SAP dem User zudem eine mobile Anwendung zu Verfügung, die das UI auf ein neues Level hebt. Das bisherige ERP-System wird noch bis 2025 gewartet - bis dahin sollten alle Unternehmen auf S/4HANA umgestiegen sein. 

Bei den 11. INFORMATICS SAPshots zum Thema „S/4HANA“ konnten die Vorteile der neuen SAP Business Suite klar herausgearbeitet werden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden direkte Einblicke in das neue SAP S/4 System geboten, Erfahrungen geteilt und über bevorstehende Herausforderungen gesprochen.

 

 

In Bezug auf die Herausforderungen hat sich ganz stark gezeigt, dass den größten Unsicherheitsfaktor die „Unwissenheit“ darstellt. Die Unwissenheit hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung und „der Reise“ von SAP, aber auch in Hinblick auf die kommenden Aufwände. Dazu kommt der Respekt vor den Schulungsaufwänden, die mit der Umstellung einhergehen. Dies sind jedoch Themen, denen Unternehmen mit einer sorgfältigen und vor allem rechtzeitigen Planung entgegenwirken können.

 

In diesem Zusammenhang zeigte der technische Leiter von INFORMATICS, Henry Ritzlmayr, welche Prozessschritte bereits sofort gestartet werden können. Auf Basis seiner bisherigen Erfahrungen mit S/4HANA, skizzierte er diese für die Kunden. Solche Vorarbeiten ermöglichen zukünftig Aussagen zum Umstieg auf S/4HANA zu treffen und erleichtern so die zeitgerechte Planung.

Aber auch das Schreckensgespenst „Green Field Project“ hält so manche SAP-Kunden zurück, dabei sollte dies nur als mögliche Umsetzungsvariante gesehen werden. Denn viele SAP-Installationen, speziell jene zwischen 1994 und 2000, werden bis dato nicht vollinhaltlich genutzt. Und obwohl SAP in den vergangenen Jahren eine Fülle von Funktionen über die Releases und EHP’s an Ihre Kunden ausgeliefert hat, wird meistens nicht das gesamte Spektrum der Möglichkeiten betrachtet. Die Installationen und Prozesse wurden somit meist nicht auf den neuesten Stand upgedatet und verändert.

Aus diesem Grund haben die Überlegungen hinsichtlich eines „Green Field Projects“ (oder auch Brown Field genannt, wenn das Altsystem – wie in den meisten Fällen – als Vorlage dient) schon eine Berechtigung.

Aber auch diese Themen kann man gemeinsam mit dem Partner INFORMATICS betrachten und die richtigen Entscheidungen für sein Unternehmen ableiten. Wichtig ist es jedoch – und das sollte bei jeder Gelegenheit unterstrichen werden – sofort mit der Planung zu starten, um den passenden Umsetzungsplan in den nächsten acht Jahren auf dem Tisch liegen zu haben.

26.03.2017: Trotec Laser GmbH

Zwei Technologien - Ein Ziel 

INFORMATICS steigert die Profitabilität von Trotec Laser Kunden mittels SAP

Ein durchgängiger Instandhaltungsprozess, der nicht nur die Maschinenwartung, Produktivität und Kosten optimiert, sondern auch das UI des Prozesses auf ein neues Level hebt. Das ist das Ziel einer Entwicklungszusammenarbeit zwischen dem SAP-Spezialisten INFORMATICS und dem international tätigen Lasermaschinen-Hersteller Trotec aus Wels, Oberösterreich.

Das permanente Monitoring von Sensor- und Betriebsdaten ermöglicht die Früherkennung von möglichen Störungen. Die Produktivität wird gesteigert, indem Stillstandzeiten minimiert und Instandhaltungsperioden reduziert werden. Warn-Meldungen an den Produktionsleiter und die Lieferung von Ersatzteilen werden dann automatisch ausgelöst.

Vorgestellt wird diese neue Möglichkeit der Maschinenkommunikation zum ersten Mal am 03. + 04. Mai 2017 beim SAP-Forum im Linzer Design Center.

"Eine permanente Verfügbarkeit von Anlagen ist die Vision unserer Entwicklungszusammenarbeit mit Trotec" erklärt INFORMATICS-Geschäftsführer Otto Kitzmüller. Das erste Etappenziel, an dem aktuell gearbeitet wird, ist die Früherkennung typischer Störungssymptome. Erhöhter Verschleiß oder geringe Filterstandszeiten der Absauganlage sollen so rasch identifiziert und behoben werden können. So liefern beispielsweise Sensoren in Lasermaschine und Absauganlage Daten über Temperatur oder Differenzdruck. Werden die definierten Grenzwerte überschritten, werden automatisch die notwendigen Maßnahmen zur Störungsprävention oder Fehlerbehebung eingeleitet.

 

Rasche Kommunikation spart Geld

Die Effizienz dieser Maschinen-Überwachung wird am SAP Forum in Echtzeit demonstriert. Dafür stellen INFORMATICS und Trotec die Lasermaschine Speedy 360 flexx mit Atmos Duo Plus Absaugung aus. Dort senden die Temperatur- oder Filtersensoren in Echtzeit ihre Daten in das SAP Modul MII (Manufacturing Intelligence and Integration). Dieses erkennt mittels Prüflogik Überschreitungen der Grenzwerte. Im Falle von Verstopfungen des Filters oder Temperaturabweichungen reagiert das Plant Maintenance-Tool (PM) automatisch: Es wird ein Instandhaltungsauftrag angelegt und der Wartungsverantwortliche erhält gleichzeitig per Mail und SAP-App Fiori eine Information. Zudem wird – ebenso automatisch – die Bestellung eines kurzfristig benötigten Ersatzteils ausgelöst.

"Unser Anspruch bei Trotec sind Lasersystemlösungen zu entwickeln, die unsere Kunden profitabler machen. Dabei stehen Produktivität, Flexibilität und geringste Total Costs of Ownership an erster Stelle. Diese neue Möglichkeit der Maschinenkommunikation unterstützt diese Ziele auf voller Linie. Verfügbarkeiten können maximiert, Stillstandzeiten minimiert und die Produktivität dadurch erhöht werden. Ich freue mich darauf diese Innovation unseren Kunden vorstellen zu dürfen", erklärt Alexander Jauker, Leiter Produktmanagement bei Trotec.

 

Komfort sorgt für Sicherheit

„Unser Ziel ist es, ein hochkomplexes Screening-, Überwachungs- und Alarmierungssystem möglichst anwenderfreundlich zu gestalten“, erklärt Otto Kitzmüller. Herausgekommen ist dabei eine Lösung in SAP, die Komfort für den Anwender mit höchster Sicherheit für den Produktionsprozess verbindet. Die Kommunikation zwischen den Produktionsverantwortlichen und der Maschine erfolgt via SMS, Produktionsdashboard, Mail oder App. Das stellt sicher, dass die rasche Früherkennung in eine extrem hohe Reaktionszeit mündet.

 

 

SAP-Leidenschaft seit 1999

Als SAP-Dienstleister, -Berater und -Entwickler ist INFORMATICS seit 1999 für Betriebe im deutschsprachigen Raum tätig. Das eigentümergeführte Unternehmen aus Leonding beschäftigt 35 Mitarbeiter.

 

Laserinnovationen seit 1997

Als Teil der Trodat-Trotec-Unternehmensgruppe entwickelt, produziert und vermarktet der Innovationsführer Trotec Lasersystemlösungen und Lasergeräte zum Beschriften, Schneiden und Gravieren von verschiedensten Materialien, sowie Absaugsysteme und Gravurmaterial. Trotec beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und betreut Kunden in über 90 Ländern.

 

 

18.12.16 Themenschwerpunkt: Intralogistik

Alles eine Frage der (Intra-)Logistik 

Effiziente Logistik spart Kosten. Kosten, die sofort ergebniswirksam werden. Vor allem in der Intralogistik, den Material- und Warenflüssen innerhalb eines Unternehmens, gibt es riesiges Potenzial, dass mittels SAP EWM gehoben werden kann. 

 

Ob Backmischungen oder Spanholzplatten - INFORMATICS hebt bei vielen Kunden verschiedenster Branchen ihr intralogistisches Potenzial. Vereinfacht und verbesser wird dies in Zukunft mittels der State of the Art Lösung von SAP: dem System EWM (Extended Warehouse Management), einem der führenden Lagerverwaltungssysteme am Markt. 

"Für SAP hat dieses Produkt strategische Bedeutung, daher wird viel Geld und Zeit investiert, um die führende Stellung auszubauen", schildert Walter Jamnig, Senior Consultant INFORMATICS Consulting & Development GmbH. EWM unterstützt die Intralogistik vollautomatisch und hochflexibel. Sämltiche Warenbewegungen und die Verwaltung der Lagerbestände sind immer am neuesten Stand. Im Vergleich zum im SAP ERP integrierten Modul WM, fokussiert EWM auf die Integration der gesamten Supply Chain. 

 

EWM AUCH IN S/4HANA VOLL INTEGRIERT

SAP EWM wird auch in S/4HANA voll integriert sein und auf Sicht das altbekannte WM ersetzen. "Der Plan ist, dass Standardfunktionalitäten wie sie im Moment inm ERP WM ohne zusätzliche Lizenzkosten verfügbar sind, auch in S/4HANA ohne zusätzliche Lizenz enthalten sein werden", erklärt Walter Jamnig. Nur weiterführende Funktionen werden kostenpflichtig sein. Die Funktionen von EWM rund um die Materialflusssteuerung ermöglichen sogar die direkte Anbindung der Lagerbediengeräte. Durch diese direkte Kommunikation ist es nicht mehr notwendig, Middleware zwischenzuschalten - die IT-Infrastruktur kann vereinfacht werden. 

 

 "Für SAP hat das Produkt EWM strategische Bedeutung, daher wird viel investiert, um die führende Stellung auszubauen."

 

UMFASSENDE LOGISTIKKOMPETENZ

INFORMATICS verfügt über jahrelanges Know-how bei der Implementierung und Optimierung von Lagerverwaltungslösungen. "Unser großer Vorteil im Vergleich zum EWM-Mitbewerb liegt darin, dass wir als ganzheitliches SAP Beratungsunternehmen die gesamte Integration der Prozesse in die vor- und nachgelagerten SAP Module beherrschen." Der Unterschied: INFORMATICS-Berater haben nicht nur Kompetenz in Sachen EWM, sondern erkennen auch andere Logistikmodule wie PP, SD, MM, CS, PM und viele mehr. "

Dies ermöglicht uns bereits in der Designphase, den kompletten Supply Chain Prozess zu strukturieren und durchzuplanen. Dieses Big Picture unterstützt den Kunden in der Anbindung und Konzeption der Produktionsversorgung im PP. 

 

 

 

05.11.2016: Bilfinger

So kauft man heute ein 

Im Rahmen des Projektes PURview wurde in der Division Industrial Maintenance des Industriedienstleisters Bilfinger der Einkaufsprozess effizienter gestaltet. INFORMATICS implementierte das Projekt, das international ausgerollt wird. 

Die Stadt Mannheim scheint ein fruchtbarer Boden für Ingenieure und Innovatoren zu sein: Friedrich Engelhorn, Gründer von BASF, Carl Benz und Graf Faber-Castell haben hier gewirkt. Auch August Bernatz, der sich 1883 als Baumeister in der baden-württembergischen Metropole niederließ, nutzte die Innovationskraft der Stadt. Er legte den Grundstein für Bilfinger SE, einen international tätigen Industriedienstleister mit rund 39.000 Mitarbeitern weltweit. Eine der Tochtergesellschaften

23.10.2016: MIC Customs Solutions

Export unter Kontrolle 

MIC Customs Solution führt mit Hilfe von INFORMATICS ein Exportkontroll-Management sowie eine Lösung für die Sanktionslistenprüfung mit SAP-Echtzeitanbindung bei einem österreichischen Produzenten von feuerfesten Material ein. 

Exportkontrolle ist eines der wichtigsten Themen für exportorientierte Unternehmen. So auch beim österreichischen Weltmarkführer in der Entwicklung, Produktion und Servicierung von feuerfesten Material. Er bedient mehr als 10.000 Kunden aus der Stahl-, Zement-, Nichteisenmetall-, Glas-, Energie-, und Chemieindustrie in vielen Ländern der Welt. 

Bereits seit 2008 vertraut der Weltmarktführer auf MIC Zoll-Softwarelösungen. Seit letztem Jänner wurde MIC dann auch mit der globalen Einführung der Exportkontrolle beauftragt. Einer der wesentlichen Punkte des noch laufenden Projektes ist die Anbindung des neuen MIC Moduls an die bestehenden organisatorischen Abläufe in SAP. Gerade in der Exportkontrolle sind Fehler nicht erlaubt und werden von den Behörden oft mit empfindlichen Strafen belegt. 

Um das zu verhindern, werden alle relevanten Prozesse aus SAP in Echtzeit mittels Webservice-Anbindung an das MIC-System übermittelt und geprüft. Die Prüfungsergebnisse werden direkt an das führende SAP-System des Kunden zurückgegeben. 

Bei Verstößen werden nicht erlaubte Geschäfte sofort unterbunden. Unterstützt wird MIC dabei von INFORMATICS, das von der Analysephase über die Umsetzung bis hin zur Systemeinführung beim Kunden für eine reibungslose SAP-Integration sorgt. 

12.09.2016: Lenzing

Vertrauen in jeder Faser 

Die Lenzing AG ist einer der führenden Leitbetriebe Oberösterreichs. Der Technologie- und Weltmarktführer bei Cellulosefasern verfügt neben europäischen Standorten auch über Produktionsbetriebe in Indonesien, China und den USA. 

Seit 2006 ist INFORMATICS als Unterstützer der Lenzing-internen SAP-Abteilung Global IT mit an Board. Eine Partnerschaft, die sich durch Respekt und gegenseitige Wertschätzung auszeichnet. Dieses Vertrauen wurde nun in einem neuen umfassenderen Vertrag untermauert. Die Lenzing AG und INFORMATICS unterzeichneten eine längerfristige Kooperationsvereinbarung für den SAP Applikationsbereich. 

"Das uns entgegengebrachte Vertrauen freut und ehrt uns sehr. Es stehen viele Herausforderungen an, die gemeinsam mit der Global IT und INFORMATICS gelöst werden können," erzählt Henry Ritzlmay, Technischer Leiter INFORMATICS

05.08.2016: Teufelberger rta

Die Legal Compliance Verwaltung bei Teufelberger 

Teufelberger ist der führende Hersteller von Seilen, Bändern und Garnen aus Kunststoff, synthetischen Fasern und Stahl für anspruchsvolle Anwendungen von Kunden in aller Welt. Als erfolgreiches und unabhängiges Familienunternehmen setzen sie seit Generationen Trends und Maßstäbe in der Branche. Dabei sorgen Teufelberger Produkte weltweit für Zusammenhalt und Bewegung von Menschen und Gütern. 

 

Teufelberger möchte die Legal Compliance zentral verwalten. In der Vergangenheit wurden die Bescheide manuell mittels XLS-Dateien und ausgedruckten Formularen organisiert und verwaltet. Eine zentrale Übersicht war aufgrund der gewachsenen Firmenstruktur schwierig und brachte zeitintensive Prozesse mit sich. Dies zeigte sich beispielsweise bei Audits, wo die rasche Auffindung der nachgefragten Dokumente, die standortübergreifend verfügbar sein mussten, eine Herausforderung darstellt. Daher wollte das innovative Unternehmen sämtliche behördlichen Bescheide und gesetzlichen Prüfpflichten zentral erfassen. Dabei erfasst und verwaltet der intern Verantwortliche den Bescheid und spielt diesen vollautomatisch in das Legal Compliance System ein. Er nimmt unter anderem folgende Informationen auf: Standortauswahl, Abteilungsauswahl, Pflege von Auflagen und Prüfpflichten, Anlagenerfassung sowie Durchführungszeit und legt je nach Dokument den dazugehörigen Bescheid elektronisch ab.

 

Wenn alle Bescheide und für den Erhalt eines konsensgemäßen Betriebszustandes relevanten Daten erfasst sind und die Prüfungen auch den Anforderungen entsprechend termingerecht durchgeführt werden, wird sichergestellt, dass die Dokumentation sowie das rechtskonforme Verhalten gewährleistet sind. 

 

Um die jeweils gültigen Auflagen und Pflichten für Teufelberger zu bestimmen und auch die dementsprechende Übersetzung zur Verfügung zu stellen, arbeitet das Unternehmen mit der Firma Kanzian, einem Rechtsdienstleister, zusammen. Diese liefert die notwendigen Rechtspflichten in elektronischer Form, welche über SAP Standard Import in INFORMATICS rta (rights and terms administration) eingespielt werden. 

Dort überprüft der intern Verantwortliche die Auflagen und pflegt die dazugehörenden Aufgaben im System ein. Wenn es Aktualisierungen zu bestehenden Pflichten gibt, werden diese im System erfasst und automatisch ergänzt. Somit ist die gesetzliche Änderung im System dokumentiert und wird ab sofort als Aufgabe geführt. 

 

"Die Zusammenarbeit mit INFORMATICS war sehr positiv und wir haben aus ihren Erfahrungen in der Waltung von internen und gesetzlichen Auflagen sehr profitiert", meint Franz Brunnbauer, Technischer Leiter, Teufelberger Gmbh.

 

Wichtig für Teufelberger war vor allem, 

- dass die Erfüllung der Anforderungen für einen konsensgemäßen Betriebszustand vom System her sichergestellt sind.

- dass die relevanten Änderungen der Rechtssprechung automatisiert aus der Kanzian-Rechtsdatenbank geladen werden, und dass die Erfüllung von Auflagenpunkten vom System her sichergestellt wird.

- dass Änderungen der Rechtsprechungen automatisiert den betroffenen Bescheiden zugeordnet werden. 

- dass Aufgaben systemunterstützt bearbeitet und nachverfolgt werden.

- dass Bescheide, Pläne, Prüfpflichten etc. nur vom Administrator eingepflegt werden können (Architektur für mehrere Standorte).

- dass alle notwendigen Tätigkeiten mit Zieltermin und Status (Ampelsystem) im Cockpit angezeigt werden. 

- dass Fotos und Anmerkungen aus dem Prüfbuch zu einzelnen Prüfpflichten hinterlegt werden. 

- dass User automatisch Aufgaben erhalten und - dass User den Auftragsstatus aktiv zurückmelden müssen.

16.07.2016: INFORMATICS HR Central

Einführung und Abbildung des elektronischen Personalakts

Die Berndorf Band GmbH mit Sitz in Berndorf, Niederösterreich, ist der umfassende Lösungsanbieter im Bereich Stahlbänder. Stahlbandanlagen sowie Engineering-Dienstleistungen bei weltweitem Service bilden das Produktportfolio der Berndorf Band Gruppe. 

Die Berndorf Band hat das SAP HCM Modul schon jahrelang erfolgreich im Einsatz. Das Unternehmen steuert und überwacht damit das Organisationsmanagement und die Personalverrechnung. Nun gab es eine neue Anforderung im HR-Bereich. Nämlich die Einführung und Abbildung des elektronischen Personalakts. Im Standard bedarf es zum Teil sehr vieler Clicks und Hintergrundwissen in der Bedienung, um pro Mitarbeiter die dazugehörigen Dokumente abzulegen. Aus diesem Grund waren die Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit und einfache Handhabung die Hauptkriterien bei der Auswahl der Lösung. 

Diese Anforderung wird mit INFORMATICS HR Central gelöst, welches unter anderem ein HR Cockpit zur Verfügung stellt. Diese Lösung ist zu 100% als Add-on mit einem eigenen Namensraum im SAP integriert und ermöglicht den Zugriff auf bereits vorhandene Stammdaten.

 

Das hat den Vorteil, dass es keiner Doppelerfassung bedarf, dadurch miteinhergehend keine Medienbrüche entstehen und Fehlerquellen nahezu eliminiert werden. Das HR Cockpit liefert kumuliert alle personenbezogenen Daten eines Mitarbeiters auf einen Blick und kann zudem anwenderspezifisch adaptiert werden. Wenn es Änderungs- oder zusätzlichen Informationsbedarf gibt, springt man direkt vom HR Cockpit in die jeweilige Transaktion ab und kann dort seine Daten pflegen und ändern. Dadurch entfällt die Eingabe der unzähligen Transaktionscodes und es kann eine rasche und intuitive Handhabung gewährleistet werden. 

 

Um die Anforderung "elektronischer Personalakt" von Berndorf Band bestmöglich abzudecken, greift das INFORMATICS HR Central auf das bereits etablierte Datenmanagementsystem von SAP zu. Dabei berücksichtigt es die bestehende Klassifizierung nach Dokumentenstatus (archiviert, freigegeben oder in Arbeit) und die verschiedenen Dokumententypen (Bewerbungsunterlagen, Dienstvertrag, Meldezettel, Zeugnis). Diese Einteilung erfordert bereits bei der Anlage des Personalakts eine genaue Arbeitsweise und stellt dadurch sicher, dass die jeweiligen Dokumente einheitlich abgelegt und schnell gefunden werden können. 

 

In diesem Zusammenhang ist auch die Zuteilung von verschiedenen Berechtigungsstufen bei HR Usern wichtig, denn dadurch kann eingegrenzt werden, welcher Mitarbeiter welche personenbezogenen Daten sehen und/oder bearbeiten darf. Fr. Spitzer von Berndorf Band meint: "Wir sind sehr zufrieden mit HR Central, da es uns in der tagtäglichen Arbeit massiv Zeit einspart und uns die leichte Benutzerführung gefällt."

13.06.2016: Unser Know-How im Bereich Healthcare hat sich herumgesprochen!

Gesunde Geschäfte

INFORMATICS hat sich als Experte für Healthcare-Lösungen etabliert. Das Know-How, das seit 12 Jahren aufgebaut wurde, wird nicht nur von heimischen Großkunden belohnt, sondern hat sich auch über die Grenzen hinweg herumgesprochen. 

Auf der heimischen Gesundheitslandkarte hat INFORMATICS in den letzten 12 Jahren einen gewaltigen Eindruck hinterlassen. Immer mehr Gesundheits- und Pflegebetriebe wollen "well advised" sein und setzen auf die Healthcare-Expertise von INFORMATICS.

Aktuell begleitet INFORMATICS eine ganze Reihe neuer SAP IS-H und i.s.h.med Kunden in ganz Österreich und darüber hinaus. Darauf ist das gesamte Team stolz und freut sich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen. 

Einzelne Projekte herauszuheben ist immer eine Gratwanderung, dennoch setzen große Prestigeprojekte auf INFORMATICS Power. Eines davon ist quasi "direkt vor der Haustüre", denn INFORMATICS ist Teil des Teams, welches den Aufbau der IT des Kepler Universitätsklinikums unterstützt. Bei diesem einzigartigen Projekt werden die Kliniken MC3 (Med Campus 3, das ehemalige AKH Linz), MC4 (Med Campus 4, die ehemalige Landesfrauen- und Kinderklinik) und NMC (NeuroMedCampus, die ehemalige Landesnervenklinik Wagner-Jauregg) zu einem Universitätsklinikum zusammengeschlossen. Um eine ganzheitliche Sicht auf die Patienten zu bekommen, wird ein gemeinsames klinisches System auf Basis von i.s.h.med implementiert. 

 

Ein grenzüberschreitendes Highlight ist der Zuschlag zur Ausschreibung im bayerischen Raum. INFORMATICS Healthcare setzt damit einen ersten Schritt nach Deutschland. INFORMATICS gelang es hier, Vitaldatenprozesse mittels eigenem INFORMATICS Datenpool uneingeschränkt abzubilden. 

03.05.2016: Direkte Anbindung bei ewe Küchen

Tradition trifft Innovation

Ewe Küchen und deren Tochterunternehmen FM Küchen sind österreichische Unternehmen mit Tradition. Seit Jahrzehnten fertigen die Küchenmöbelhersteller aus Wels bzw. Freistadt nach höchstmöglichen Qualitätsstandards und kombinieren altbewährte Funktionalität mit modernem Individualismus. Dass dies im Einklang mit der Verantwortung für Mensch und Umwelt steht und den ökologischen Standards entspricht, zeigt sich in allen Bereichen des Unternehmens. Sorgfältige und umweltschonende Produktionstechnologien, die zeitgleich verbesserte Arbeitsbedingungen schaffen, stehen dabei im Fokus des Unternehmens. 

 

INFORMATICS führt nun bei Ewe/FM Küchen eine direkte Anbindung der Steuerung der Fördertechnik und Fertigungsmaschinen an SAP im Sinne von Industrie 4.0 durch. Dadurch entsteht ein bidirektionaler Datenaustausch in Echtzeit zwischen der SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) an der Fördertechnik des Fließbandes oder Fertigungsmaschinen vor Ort in der Montagestraße und dem SAP System. Dadurch ist es möglich, dass Informationen aus SAP automatisch an den Arbeitsstationen angezeigt werden können, direkt auf Veränderungen im PP Fertigungsauftrag reagiert werden kann und interaktive Ansteuerung von und zu SAP zwischen Produktionsmitarbeitern und diversen Maschinen oder Förderstrecken möglich ist. 

 

Dadurch ist das Personal in der Lage frühzeitig Fehler in der Produktion zu beheben, das Fertigungsteil aus der Fertigungsstraße auszuschleusen bzw. korrigierend einzugreifen. Ebenso können Maschinenzustände dem Personal über eine FIORI Oberfläche visuell dargestellt werden. Die Kommunikation zwischen SPS und SAP läuft über Telegramme im TCP/IP Format. Im aktuellen Prototyp, welcher mit Juni 2016 produktiv gehen wird, wird das SAP Standardtool Plant Connectivity zwischengeschaltet.

 

Ab SAP Netweaver Release 7.4 Support Package 5 sind die Funktionalitäten der sogenannten ABAP Channels direkt im SAP Netweaver verfügbar und der Einsatz von Plant Connectivity ist nicht mehr nötig. Diese direkte Anbindung ist für die Zukunft ebenfalls angedacht und wurde bei INFORMATICS in internen Projekten auch schon erfolgreich eingesetzt.

10.04.2016: Success Story item Gruppe

Es werde SAP!

Die international tätige item Gruppe mit Sitz in Linz versorgt als Großhandelshaus ihre Kunden mit Druckerlösungen und LED-Lichtsystemen. Die komplexe Logistik wurde mittels SAP ERP abgebildet. Der Umsetzungsprozess war ein Musterbeispiel an Teamwork und Effizienz. Bei der Systemumstellung der deutschen Tochtergesellschaften ging kein einziger produktiver Tag verloren. 

 

Das Großhandelshaus item mit Sitz in Linz bringt mit seinen LED-Beleuchtungssystemen nicht nur Licht ins Dunkel ihrer Kunden, sondern ist auch führend wenn es um das Thema Drucken geht. Drucker samt Zubehör sowie komplette Druckerlösungen werden für die Kunden konfiguriert. Ein hochspannendes Marktumfeld dessen Agilität und deren logistische Anforderungen sich auch im ERP-System abbilden sollen. Aus diesem Grund entschied man sich zur Einführung von SAP ERP. 

 

Vollast ab Tag 1

Nachdem erste Implementierungshürden beseitigt waren, legte man Anfang 2015 die Projektleitung in die Hände von INFORMATICS. Im intensiven Miteinander zwischen Kunden und Dienstleister wurde das Einführungsprojekt neue aufgerollt und in kürzester Zeit umgesetzt. Der Produktivstart erfolgte bereits am 1. Jänner 2016 mit den österreichischen Unternehmen der item Gruppe. Am 28. März 2016 wurden schließlich die deutschen Tochterunternehmen ins ERP mit eingebunden. Bei der Systemumstellung ist aufgrund der bisher gesammelte Erfahrungen kein einziger produktiver Arbeitstag verloren gegangen. Ab dem ersten Tag der Einführung konnten alle Unternehmensabläufe unter Vollast in Betrieb genommen werden. Das war ein Ergebnis der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen der item Gruppe und INFORMATICS. 

02.11.2015: Perfektes Prüfmanagement

Alles rechtens

Die ÖBB-TS hatte ein Instandhaltungsmodul im Einsatz, das alle Agenden rund um diesen Fachbereich erfüllte. Doch das bisher eingesetzte System wies Lücken auf, da es zu offen und zu flexibel konfiguriert war. Da die ÖBB-TS zusätzliche Erweiterungen im System geplant hat, machte man sich auf die Suche nach anderen Softwarelösungen. Eine Suche unter der Prämisse, dass die Logik des bisherigen Systems beibehalten werden sollte, da die Daten bereits vorhanden waren und die Mitarbeiter die Arbeitsweise kannten. 

 

Die Lösung.

Der Fachbereich hat sich für das Produkt INFORMATICS rta (rights and terms administration) entschieden, welches gesetzliche Richtlinien und Bescheide vollinhaltlich in das bestehende SAP System als Add On integriert. Somit ist automatisch eine Verknüpfung mit dem Materialmanagement und Instandhaltungsmodul hergestellt. Medienbrüche gehören der Vergangenheit an. 

Im Rahmen der buchhalterischen Erfassung wird in rta jede Anlage automatisch mit Bestimmungen und Pflichten verbunden. Dies geschieht, sobald die neue Anlage einer Objektart zugeordnet ist. Anschließend werden im System eine Prüfpflicht für die Wartung und Instandhaltung, als auch der genaue Stichtag der Prüfung festgelegt. Zeitgerecht zum Stichtag, egal ob ein einmaliges oder wiederkehrendes Ereignis, generiert INFORMATICS rta automatisch eine Meldung, um den Benutzer über die bevorstehende Wartung zu informieren. Der Mitarbeiter erhält alle Checklisten und dazugehörigen Dokumente, um diese Aufgabe vollumfänglich und ordnungsgemäß auszuführen.

 

Die Vorteile. 

Mithilfe von INFORMATICS rta konnten die Strukturen und Prozesse wesentlich vereinfacht werden. Das war notwendig, da aufgrund von interner Umorganisation der Bereich "Instandhaltung" von bisher zwei Abteilungen auf eine Abteilung "Anlagenmanagement" zusammengefasst wurde, die ohne zusätzliche Ressourcen für diese Thematik voll verantwortlich ist. Dies betrifft neben der großen Anzahl von inventarisierten Anlagen - rund 50.000 - und den 11.000 prüfpflichtigen Anlagen auch die Abstimmung mit den zuständigen Personen an den 26 zu betreuenden Standorten. 

Die Agenden des Anlagenmanagements wie die tatsächliche Sichtprüfung, Schmierung und Wartung der Maschinen, erfolgt via Checklisten durch 100 Fachkräfte. Anschließend wird im PM der Status quo rückgemeldet. Ergibt sich eine Korrektur oder eine zusätzliche Information, die eingepflegt werden muss, so besitzt nahezu die Hälfte der Fachkräfte die notwendigen Änderungsberechtigungen, um dies direkt in das PM zu reporten. INFORMATICS rta hilft dabei nicht nur strukturell und hebt Kostenpotenziale, sondern erhöht die Rechtssicherheit.

Durch die individuelle Vergabe der Berechtigungen und Einschränkungen, die vom Unternehmen selbst zugeteilt, geändert und festgelegt werden kann, wird die Transparenz erhöht. Kein unbefugter Mitarbeiter kann in den Verwaltungs- und Dokumentationsprozess eingreifen, hinterlegte Pflichten und Anforderungen nachträglich ändern, oder Dokumente ignorieren. Das alte System konnte das nicht garantieren. Zusätzlich ergibt sich dadurch auch eine deutliche Arbeitserleichterung für die operativ tätige Mannschaft. Denn INFORMATICS rta als zentrales Tool für Rechtssicherheit bietet verbesserte Filtermöglichkeiten. So können Bescheide, interne Anforderungen oder Wartungsinformationen durch die einheitliche Verwaltung direkt abgefragt werden.  

28.09.2015: SAP Identity Management

"Das System läuft wie ein Uhrwerk"

Die voestalpine Stahl GmbH setzt auf SAP Identity Management. Dies ermöglicht dem Unternehmen ihren Mitarbeitern in kürzester Zeit und ohne hohen Personalaufwand die erforderlichen IT-Berechtigungen zu erteilen oder zu entziehen. Alle Entscheidungen hinsichtlich Erteilung bzw. Entzug von Berechtigungen für einen Mitarbeiter werden durchgängig, vollständig und zentral dokumentiert.

SAP Identity Management steuert dabei zentral die vollständige Provisionierung aller IT-Berechtigungen. Im Gegensatz zur ZBV (Zentralen Benutzerverwaltung) können Berechtigungen nicht nur für SAP Systeme, sondern auch für Non-SAP Systeme verwaltet werden. Erforderliche Berechtigungen weist die Software regelbasiert bei der Neuerstellung eines Accounts automatisiert zu. Im SAP Standard lassen sich Änderungen über ein zentrales webbasiertes Frontend am IdM-System vornehmen und dabei beispielsweise Berechtigungen nur für einen vordefinierten Zeitraum vergeben. Dies sorgt für mehr Sicherheit und beugt rechtlichen Konflikten vor. Es werden damit die Anforderungen von Wirtschaftsprüfern erfüllt und dadurch auch die Compliance gewährleistet.

 

Die Lösung.

SAP Identity Management ist offen für eine Vielzahl von Zielsystemen, darunter LDAP-basierende Verzeichnisse und über Java Database Connectivity (JDBC) angebundene Datenbanken. Zudem lassen sich Anwendungen und Verzeichnisdienste wie Microsoft Active Directory und Microsoft Exchange einbinden. Die Geschäftsrollen bestehen aus einer oder mehreren systemspezifischen technischen Rollen, die Zugriffsinformationen oder technische Autorisierungen beinhalten. Das vollständige Leistungsspektrum wird bei der voestalpine Stahl GmbH durch die Kopplung des bestehenden SAP HCM-Systems und SAP IdM-Systems erreicht.

Durch die aktuelle Lösung der INFORMATICS HR Services GmbH ist es erstmalig möglich, das SAP HCM System als führendes System in Bezug auf die Rollenzuordnung einzusetzen. Rollenzuordnungen können jetzt nicht mehr nur Benutzer bezogen im SAP IdM, sondern auch auf Objekte bezogen innerhalb der Organisationsstruktur erfolgen. Hierbei stehen die Objekte Organisationseinheit, Planstelle, Stelle und Person zur Verfügung.

Diese Lösung kümmert sich vollautomatisch um die Vererbung der Rollen in der Organisationsstruktur. Dadurch wird gewährleistet, dass ein Mitarbeiter nach einer Veränderung der organisatorischen Zuordnung die korrekten Berechtigungen besitzt.

Die Rollenzuordnungen werden mittels Schnittstelle an das IdM übertragen. Dabei werden sämtliche Rollenänderungen resultierend aus Ein- und Austritten, Personalmaßnahmen, organisatorischen Veränderungen und Abwesenheiten voll automatisch berücksichtigt. Die Entscheidung der Rollenvergabe wird im SAP HCM getroffen, denn nur das führende Personalsystem weiß über den aktuellen Status des Mitarbeiters sofort Bescheid. Umständliche und zeitintensive Abstimmungen zwischen Personallisten und Rollenverantwortlichen in der IT werden somit minimiert.

 

Zahlreiche Vorteile.

Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Durch die Kombination aus SAP HCM und SAP IdM kann das Unternehmen das volle Leistungsspektrum beider Welten nutzen ohne Daten redundant halten zu müssen. Personalwirtschaftliche Änderungen mit Auswirkungen auf Systemberechtigungen werden automatisch berücksichtigt und provisioniert. Vor Ablauf von Berechtigungen werden die Mitarbeiter per E-Mail informiert und können so zeitgerecht eine Verlängerung der Berechtigungen beantragen. Dadurch wird die Produktivität der Mitarbeiter erhöht und eine Entlastung der IT bewirkt.

 

Die voestalpine Stahl GmbH mit Sitz in Linz ist einer der größten Industriebetriebe Österreichs. Als Technologie- und Innovationsführer ist das Stahlunternehmen eines der profitabelsten der Welt. Die voestalpine Stahl GmbH gehört zur voestalpine AG, die weltweit 48.000 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Klicken Sie hier für die gesamte Erfolgsgeschichte in unseren SAPspots!

07.07.2015: Schlüsselfertige Lösung für durchgängige Software Delivery

Lean License Entitlement mittels SAP

In den letzten Monaten haben INFORMATICS Holding GmbH und Wibu-Systems AG in enger Partnerschaft zusammengearbeitet um gemeinsam eine SAP Lösung zu entwickeln, die einen bedeutenden Fortschritt in der Back-Office Performance darstellt. Durch die Integration von CodeMeter in SAP wurde die Lizenzberechtigung in den bevorstehenden Prozessfluss miteingebunden - für ISV's ein überlegener Vorteil. 

SAP stellt dabei mit ihren umfassenden Buchhaltungs- und Vertriebs-Software-Suites und zusammen mit eng integrierten Finanzwesens-, Fertigungs-, Personal, Lohn- und Customer-Relationship-Management Software Systemen den Marktführer in der ERP-Kategorie dar.

Viele Software-Hersteller haben sich deshalb für SAP im Rahmen der vollständigen Back-Office Verwaltung entschieden. Die elegante Integration mit CodeMeter, die all-in-one Lösung für den Schutz, die Lizenzierung und die Sicherheit von Software-Anwendungen, rationalisiert Back-Office Prozesse.

 

Klicken Sie hier für die gesamte Erfolgsgeschichte in Deutsch und in Englisch, sowie für das Video!

Wibu-Systems

30.12.2014: Individualisierung mit Maß

Nachhaltig mit SAP

Die Energie AG verschreibt sich mit 4.500 Mitarbeitern höchster Qualität und Zuverlässigkeit für Produkte, Prozesse und Services. Zur Abbildung ihrer branchenspezifischen Prozesse bedient sich das Unternehmen der Branchenlösung „SAP for Utilities“.

Aktuell unterstützt INFORMATICS die interne IT der Energie AG bei einem Individualentwicklungsprojekt im Umfeld SAP for Utilities. Konkret geht es um den Anmeldeprozess für Neukunden: Sobald sich jemand via Web-Portal anmeldet, werden die Kunden- und Vertragsdaten automatisch in SAP angelegt. Zudem leistet INFORMATICS einen Support für das Monitoring der SAP CRM Middleware.

"Wir schätzen die Kompetenz und Flexibilität von INFORMATICS sehr“, bestätigt Mag. Dr. Stefan Leonhard Grill, MBA, Leiter Konzern-IT-Services.

18.11.2014: Neue Wege nutzen

Ein runder Prozess

„Den Standard ausnutzen“ ist für uns nicht nur einen Marketingaussage. Wir leben das jeden Tag. Vor den Vorhang stellen wir dieses Mal die Technologie MCI (i.s.h.med Message Communication Infrastructure) welche mit EhP6 Patch 10 im i.s.h.med Basispaket ausgeliefert wird. Nach der erfolgreichen Implementierung im Kardinal Schwarzenberg´sches Krankenhaus ist nun auch das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried überzeugt:

Im Rahmen des Projektes im Krankenhaus Ried wurde der Behandlungsprozess der Augenambulanz optimiert. Ein Framework ermöglicht das Auslesen und Überwachen von sämtlichen Daten der medizintechnischen Geräte, sowie das nachträgliche Einbinden von Neuen.

Der Vorteil liegt auf der Hand: ein durchgängiger Prozess wird abgebildet, Messergebnisse müssen nun nicht mehr manuell eingegeben werden. Die Übernahme in die Dokumentation erfolgt automatisch – so ergeben sich keine Fehler mehr und es bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – den Patienten.

31.10.2014: Technologie für höchste Ansprüche

Qualität verbindet

Die eigentümergeführte HAINZL Gruppe erarbeitet individuelle Lösungen für Kunden aus allen Industriebereichen und zeichnet sich dabei durch Verlässlichkeit und Qualität aus. Ein Selbstverständnis, welches verbindet. INFORMATICS agiert gleichermaßen auf dem Markt und unterstützt die interne IT  bei HAINZL bereits seit Jahren. Basis dieser langfristigen Kooperation ist die intensive Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie Flexibilität auf beiden Seiten.

Kürzlich integrierte INFORMATICS Kunden und Lieferanten auf dem elektronischen Weg via iDocs und führte den SAP Workflow und das INFORMATICS Rechnungsbuch ein. Die firmeninternen Beschaffungsprozesse laufen damit schnell und reibungslos.

Für die modulübergreifenden SAP Projekte kann INFORMATICS mit dem ganzen Spektrum eines Full Service Providers punkten und einen lückenlosen Support liefern. Diesen macht sich HAINZL auch bei der Ausrollung von Tochterunternehmen und bei der Expansion ins Ausland zu Nutze.

26.06.2014: INFORMATICS rta im Einsatz

Die voestalpine ist mit unzähligen externen und internen Anforderungen konfroniert. Daher war die Herausforderung an ein zeitgemäßes Management für Bestimmungen groß. Es galt, die vielfältigen Technologien des SAP-Systems sowie die unterschiedlichen Prozessanforderungen der verschiedenen Anwender unter eine einzige, in hohem Maße benutzerfreundliche Oberfläche zu bringen. Das ist uns mit INFORAMATICS rta gelungen.

INFORMATICS rta ist am gesamten voestalpine-Standort Linz im Einsatz. Sämtliche Rechtbereiche (mit Ausnahme des Handelsrechts), also Umweltrecht, Gewerberecht bis hin zu Arbeitnehmerschutzbestimmungen, werden damit effizient verwaltet - über Bereichs- und Unternehmensgrenzen hinweg. INFORMATICS rta lässt sich optimal in die bestehende SAP-Landschaft integrieren, was den Zugriff auf die Stammdaten erleichtert.

"Das neue Management für Bestimmungen verwaltet sämtliche Bescheide für den Standort Linz, von der simplen Baugenehmigung bis hin zum umfangreichen UVP-Verfahren. Es ist überaus komplex: Die rechtlichen Informationen, die es verwaltet, sind im Hintergrund mit unzähligen Daten verknüpft. Und zwar so, dass die Benutzeroberfläche dabei einfach und übersichtlich bleibt. INFORMATICS rta erfüllt die Anforderungen, die wir an ein Management für Bestimmungen stellen - die Resonanz der Kollegen, die damit arbeiten ist rundum positiv", so Gerald Maschek, Projektleiter Umweltabteilung voestalpine Stahl GmbH

30.05.2014: Supply Chain Management

INFORMATICS positioniert sich als der Partner für IT-gestützte Geschäftsprozesse. Dass dahinter individuelle, gewinnbringende Lösungen stehen, zeigt das Konzept für FunderMax.

FunderMax produziert und bearbeitet im Werk Wiener Neudorf eine Vielzahl an Schichtstoff-Platten für die Bau- und Möbelindustrie wie individuell gestaltete Fassaden, dekorative und edle Materialien für Küchen und Möbel sowie smarte Energie- und Umweltlösungen. Für 2014 plante das Unternehmen ein signifikantes Umsatz- und Mengenwachstum bei gleichzeitiger Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Dabei setzte man auf hoch integrierte, automatisierte Prozesse in der Distributionslogistik sowie einen Berater und Entwickler, der etwas davon versteht: INFORMATICS kombinierte eine Reihe von Komponenten zu einer durchdachten Gesamtlösung.

Durchgängige Prozesse, optimal integriert

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – Nach diesem Credo hat INFORMATICS für FunderMax ein individuelles Konzept kreiert, programmiert und implementiert:

SAP Warehouse Management als führendes System zur automatischen Generierung von Lagertransportaufträgen, DATAKEY von B&M Tricon als zentrale „Datendrehscheibe“ mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche sowie die automatische Identifikation von Paletten durch RFID & Sensorik sind Kernelemente des Konzeptes, in welches auch das Staplerleitsystem und die Produktionsanlage integriert wurden. Zudem hat INFORMATICS die Online-Verbuchung aller Lagerbewegungen automatisiert. Die Anbindung eines Lkw-Fahrer-Rufsystems, einer Brückenwaage zur Lkw-Abfertigung und eines Kamerasystems zur Lkw-Ladekontrolle runden das Projekt ab.

Erfolg gibt Recht

„Bereits im Juli 2013 – also nur drei Monate nach der Inbetriebnahme – wurden mit der neuen Lösung Rekordmengen ausgeliefert. Darüber hinaus gelang es uns, Reklamationen, Verpackungskosten und Inventurdifferenzen deutlich zu reduzieren, sodass der ROI bei nur ca. 1,5 Jahren liegt“, stellt Herr Schwarzlmüller, Leiter Organisation und Informationsmanagement von FunderMax mit Zufriedenheit fest. Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, welch hohen Beitrag die Logistik zum Unternehmenserfolg leisten kann und welch wichtige Rolle dabei der Einsatz von maßgeschneiderte Software spielt, sofern man bei all den Technologie-Trends bestehende Prozesse und Anforderungen im Blick behält. Denn wer die Dinge verändern will, muss vor allem eins: sie wirklich gut kennen.

08.05.2014: BMW Connected Drive

Als erster Hersteller weltweit hat BMW die Bedeutung der mobilen Kommunikation sehr frühzeitig erkannt und die digitale Welt bereits vor Jahren mit BMW ConnectedDrive in seine Automobile integriert. Dieser signifikante Vorsprung von BMW ConnectedDrive in der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt wurde seitdem gegenüber dem Wettbewerb laufend weiter ausgebaut.

Jetzt wurde das Angebot von BMW ConnectedDrive neu ausgerichtet, ist einfacher zu verstehen und zudem für die Kunden künftig erheblich leichter zu bestellen. Genauso innovativ wie diese Neuerungen ist auch der Businessprozess dahinter:

Für die wirtschaftlichen Feinheiten in der Pilotphase in den Märkten Polen und Tschechien holte sich BMW INFORMATICS ins Boot. Wir sollten das länderspezifische SAP-Modul FI für das Finanzwesen integrieren.

Die Herausforderung besteht darin, die Anforderungen aus den Bereichen Betriebswirtschaft und Finanzwesen für die Projektgruppe zu erfassen, aufzubereiten, und im Sinne der Finanzabteilung von BMW auch in korrekte Buchungs-Logiken überzuleiten. Im Zuge eines Schulungsprogramms bereitet INFORMATICS den polnischen und tschechischen Markt auch auf die Produkteinführung vor.

24.04.2014: Optimiertes Abrechnungssystem

UNIQA ist in Österreich mit über 310 Agenturen und mehr als 410 Service Center tätig und setzt damit ein eindeutiges Statement für regionale Kompetenz und Kundennähe. Die Generalagenturen sind selbständige Unternehmen und arbeiten partnerschaftlich mit der UNIQA Österreich Versicherungen AG zusammen. Mit einer maßgeschneiderten SAP-Lösung soll diese Zusammenarbeit systematisch verbessert werden.

INFORMATICS schuf für UNIQA einen nachvollziehbaren Abrechnungsprozess, der nicht nur Leistungen der UNIQA an die Generalagenturen unterstützt, sondern auch die Gutschrifts-Prozesse für getätigte Leistungen dieser erlaubt. Ein fast vollautomatisierter Prozesse, der sowohl die Betreuung der Generalagenturen als auch die Finanzbuchhaltung der UNIQA entlastet. INFORMATICS implementierte dafür in Zusammenarbeit mit UNIQA Software Services alle notwendigen SD-Prozesse (Sale & Distribution). Die größe Herausforderung lag darin, die Leistungen in einem SAP-fremden System abzufragen und überzuleiten.

19.02.2014: Stationäre Verlaufsdokumentation

Das Einzugsgebiet in der Region Innergebirg umfasst rund 200.000 Menschen, davon 30.000 Kinder und Jugendliche. Dazu kommen zahlreiche Urlauberfamilien aus dem In- und Ausland, die auf bestmögliche medizinische Versorgung angewiesen sind.

Im Zuge der i.s.h.med-Standardmedikation durch SIEMENS, an der INFORMATICS auch hinsichtliche Optimierung der Usability beteiligt war, wurde im Krankenhaus Schwarzach auch das Standardprodukt "Stationäre Verlaufsdokumentation" eingeführt.

INFORMATICS war hierbei mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert: Das Standardprodukt ist eigentlich erst ab Release 607 verfügbar, der Kunde wünschte aber nachdrücklich bereites eine Implementierung unter 605. In Zusammenarbeit mit SIEMENS wurde die Standardlösung auf das Release downportiert und dabei auch gleich noch um eine stattliche Anzahl von Features erweitert, um eine optimale Anpassung an die Prozesse des Kunden zu gewährleisten. Die Lösung ist seit Jahresbeginn im Einsatz.

23.10.2013: Flexibles Warenmanagement

Bereicherung im Warenmanagement von backaldrin, dem österreichweit führenden und international erfolgreichem Backmittelhersteller.

Die Herausforderung: backaldrin hat längst erkannt, dass maximale Flexibilität einen klaren Wettbewerbsvorteil mit sich bringt. Das zeigt sich auch in der maßgeschneiderten Produktpalette. Damit backaldrin die Wünsche seiner Kunden bezüglich Versand noch besser berücksichtigen kann, optimiert INFORMATICS die Prozesse im Warenmanagment.

Die Lösung: backaldrin nutzte bereits SAP für die Warenlogistik und Lagerautomatisierung, eine gute Voraussetzung für die Prozessoptimierung. INFORMATICS justierte die Strategien im SAP-Prozess und unterstützte backaldrin auch beim Verbessern der betriebsinternen, organisatorischen Abläufe. Die Aufgaben der Kommissionierung wurden dabei einfach und schlank gehalten. Die gesetzten Maßnahmen entlasteten das Lagermanagement massiv und schufen neue Kapazität. INFORMATICS versteht eben auch, das maximale Flexibilität im Umgang mit Kundenwünschen zählt.

30.09.2013: Vorsprung durch mobile Logistik

In der Systemanalyse konstruiert der Betrachter zuerst was ist, um das Bild im weiteren Verlauf zu verfeinern. INFORMATICS verfolgte diesen Ansatz und entwickelte so eine ausgeklügelte SAP Lösung für die Logistik bei Bilfinger Industrietechnik Salzburg.

Das Unternehmen ist auf die Fertigung und Errichtung von Rohrleitungen, Systemen und Anlagen in den Sparten Biotechnologie/Pharma/Feinchemie und Energietechnik spezialisiert. Das umfangreiche Leistungsspektrum bringt ebenso umfangreiche logistische Herausforderungen. Bilfinger beauftragte INFORMATICS mit der Optimierung der Warenflüsse.

Der Schlüssel zur Effizienz

Ein komplexes Netz aus Warenflüssen beliefert temporäre und permanente Baustellen von Bilfinger. Bisher war es kaum möglich, diesen Prozess genau zu steuern und nachzuverfolgen. INFORMATICS führte bei Bilfinger das Warehouse-Management ein. Durch die Strukturierung von Lager, Ein- und Auslagerungsprozessen weiß Bilfinger genau, welche Waren wo zu finden sind. Der daraus resultierende Aufwand für Mitarbeiter bei Bilfinger ist minimal, weshalb die Lösung auch in der Anwendung Akzeptanz findet. Durch die neuen Möglichkeiten entwickelte sich sogar eine ganz neue Dynamik beim Warenprozess.

Der Prozess im Fokus 

Die detaillierte Datenerfassung ermöglicht eine konsolidierte Disposition. So kann noch nicht benötigtes oder überschüssiges Material auch zwischen den Baustellen verschoben und damit effizient eingesetzt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bilfinger gewann durch diesen Schritt Transparenz und Flexibilität bei gleichzeitiger Kostenersparnis.

Müssten alle Daten auf Papier niedergeschrieben werden, ergäbe sich schnell ein überwältigender Aufwand. Die mobile Datenerfassung ermöglicht papierlose Warenbewegungen überall dort, wo sie schnell ablaufen sollen. Mittels Handscanner werden die Prozesse nahtlos festgehalten. So ist man in der Lage, die Waren im Transit zu verfolgen und just-in-time einzugreifen.

So viele Details wie nötig, so wenige wie möglich! Das galt auch für die Angabe von Lagerpositionen, die das Warenmanagement definieren muss. Bilfinger kann diese nun oberflächlich für Lagerbereiche oder exakt hinterlegen, je nachdem, wonach der Bedarfsfall verlangt. Auch Bilfinger war bei der Implementierung gefordert und scheute keine Mühen. Das gesamte Warenmanagement wurde von Grund auf neu strukturiert. Hier musst der schmale Grat zwischen Nutzen und Aufwand gefunden werden. In den Beratungsgesprächen wurde gemeinsam erarbeitet, welche Strukturen langfristig lohnend sind.

30.04.2013: Workflow für TMS

Die Herausforderung: Der TMS-Rechnungseingang wurde auf ein Clearing Center und einen Scandienstleister umgestellt. Um diese elektronischen Daten sauber ins SAP zu bringen, möchte man sich vom System unterstützen lassen.

Die Lösung: Die digitalen TMS-Eingangsrechnungen gelangen künftig über zwei Wege ins SAP: über die Post-Tochter Scanpoint und die DIG AG, ein INFORMATICS Partner.

Der Geschäftsprozess der TMS wurde von INFORMATICS definiert und im SAP abgebildet. Das Ergebnis ist ein beschleunigter und lückenlos dargestellter Rechnungseingangsprozess, der die Bearbeitungszeit minimiert, Skontoverluste vermeidet und die Lieferantenbeziehung nachhaltig verbessert.

TMS

20.03.2013: Alles fließt bei 3e

Die Herausforderung: Die Eingangsrechnungen für die Lagerbestellungen und Nichtlagermaterialien sollen über eine Zentrale Scansation erfasst und über die darfsauslösenden Fachabteilungen geschleust werden. Die Weiterreichung und Prozess-Rückleitung soll möglich sein.

Die Lösung: Die Scanstation wurde technisch mit SAP verbunden. Durch "Früherfassungen" werden die Scans mittels SAP Workflow auf die Prozessreise geschickt. Der SAP Workflow wurde kundenindividuell angepasst und somit die Benutzerfreundlichkeit optimiert: Die Benutzer werden vom Workflow dialoggeführt geleitet. Die Genehmigungsschritte wurden überdies mit Webservices angereichert, was die Beteiligung auch außerhalb von SAP sichert.

30.06.2012: SAP Integration bei Lenzing Technik

Aufgabe dieses ambitionierten Umsetzungsprojektes war es, die Prozesse des Geschäftsfeldes Mechatronik der Lenzing Technik in das bestehende SAP-System der Lenzing AG zu integrieren. INFORMATICS gelang es, den lückenlosen Prozess von der Bedarfsermittlung, über Einkauf, Fertigungslinie bis hin zu Auslieferung und Verkaufsabwicklung im SAP-System abzubilden. In enger Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachabteilungen wurden sämtliche Geschäftsprozesse intensiv durchleuchtet und dokumentiert.

„Die Berater bei INFORMATICS berücksichtigten dabei immer auch die Ansichten und Systemerfahrungen unserer eigenen IT-Verantwortlichen. So wurden während der Einführungsphase Prozesse optimiert, wodurch viele Abwicklungen hinkünftig schneller und einfacher durchzuführen sind“, ergänzt Karl Reich, Department Manager Mechatronics. Die zeitnahe Kombination aus Umsetzung und Schulung führte trotz einer straffen Umsetzungsphase von nur zwei Monaten bei den Mitarbeitern zu einer hohen Benutzerakzeptanz des neuen Systems.

„Mit rund 690 Mitarbeitern ist die Lenzing Technik GmbH ein erfahrener, weltweit tätiger Partner in den Geschäftsfeldern Engineering and Contracting, Anlagebau und Industrieservice sowie Automation und Mechatronik. Durch unsere langjährige intensive Zusammenarbeit mit dem Mutterunternehmen Lenzing AG freuen wir uns auch für die Lenzing Technik GmbH über die Einführungsphase hinaus beratend und betreuend tätig sein zu können“, so Otto Kitzmüller, INFORMATICS Leitung CRP

22.05.2012: SAP Implementierung bei voestalpine Tochter vivo

vivo, eine 100-prozentige voestalpine Tochter, stellt mit mitarbeiterfreundlichen Konsumangeboten, umfangreichen Dienstleistungen und der „vivo Card“ ein umfassendes Service-Angebot für ihre Mitarbeiter dar. Die logistischen Herausforderungen im Bereich Einkauf & Freizeit machten Ende 2010 eine Anpassung in das konzerneigene SAPSystem notwendig.

„Das Projekt war sehr ambitioniert geplant und umfasste mehrere Einführungsschritte. So wurden die Module MM, SD und FI implementiert. Zudem war eine komplette Beschaffungs-, Vertriebs- und Kommissionsabwicklung erforderlich“, beschreibt Otto Kitzmüller, INFORMATICS Leitung ERP.

Zuvor mussten viele Daten zwischen dem voestalpine Konzernsystem SAP und den lokalen Insellösungen von vivo abgeglichen werden. „Ein hoher Pflegeaufwand, verbunden mit zahlreichen Fehlerquellen war die Folge“, beschreibt Kitzmüller das grundlegende Problem. „Der Vorteil der SAP Einführung für vivo ist enorm“. Auch der sportlich angesetzte Projektzeitraum von lediglich vier Monaten konnte gehalten werden.

„Jetzt, zwei Jahre danach, steht die vivo bereits vor dem zweiten Geschäftsabschluss im neuen System. Die Akzeptanz und die Zufriedenheit der Anwender sind sehr hoch, weil sie speziell in der Einführungsphase intensiv geschult wurden “, ergänzt Kitzmüller.

Der Erfolg des Projektes kann sich sehen lassen. „Wir sind bemüht unsere Abläufe laufend zu optimieren, was uns mit der Einführung von SAP MM/SD gelungen ist. INFORMATICS hat uns während der gesamten Projektphase und auch danach mit ihrem gesamten Know-how tatkräftig unterstützt“, betont Karin Dipolt, Prozess-Verantwortliche bei vivo die erfreuliche Zusammenarbeit.

vivo
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