Success Stories

Unsere Erfolgsgeschichten

05.10.2017: SAP für Berndorf Belt Technology

Ein Stahlband, das weltweite Verbindungen schafft

Die Berndorf Belt Technology USA (BBT) bearbeitet den nordamerikanischen Markt (USA, Kanada) für die gesamte Berndorf Band Group. Von ihrem Hauptsitz im zentral gelegenen Gilberts in der Nähe von Chicago betreuen die VertriebsmitarbeiterInnen der BBT das gesamte US-Bundesgebiet um eine nahtlose Kundenbetreuung zu ermöglichen.

Durch die Bevorratung von Standardbändern in der Produktionsstätte in Illinois und das kundenindividuelle Finishing nach tatsächlicher Auftragserteilung können die Lieferzeiten stark reduziert und somit die Kundenzufriedenheit erhöht werden.

 

Ziel des Rollouts von SAP zur BBT war es, die Prozesse aus den österreichischen Standorten weitestgehend zu übernehmen, und damit ein sehr schlankes   Implementierungsprojekt abzuwickeln.

Ende März 2017 fand das Kick-Off Event statt, worauf drei ein- bis zweiwöchige Workshops in den USA folgten. Bereits im August wurde in Gilberts der erfolgreiche Integrationstest durchgeführt. Nach nur sechs Monaten Projektlaufzeit erfolgte am 12.9. der Go-live. Ab diesem Zeitpunkt wird von Einkauf und Verkauf über Versand bis hin zu Buchhaltung und Controlling im SAP gearbeitet. Alle Abstimmungen zwischen den Vor-Ort-Terminen fanden via Webmeeting statt.

Laut Walter Jamnig, der die Projektleitung seitens INFORMATICS innehatte, war ein Erfolgsgarant des Projektes die schlanke Organisation auf beiden Seiten und klare Vorgaben hinsichtlich des Projektscopes. Nur so war es möglich, dass trotz siebenstündiger Zeitverschiebung Fragen schnell beantwortet werden konnten.

Weiteres  wurde vereinbart das SAP-Template der Muttergesellschaft BBG zu übernehmen, und nur bei regulatorischen Erfordernissen entsprechende Prozessänderungen vorzunehmen. Diese Prämisse konnte auch weitestgehend befolgt werden, und es mussten nur Anpassungen hinsichtlich der Abwicklung der Steuern sowie Anforderungen der Rechnungslegungsgrundsätze nach US-GAAP, ausgeführt werden.

Da Anfang Oktober der erste Monatsabschluss erfolgreich durchgeführt wurde, konnte Arnold Labenbacher, SAP-Verantwortlicher der Berndorf Band Group, auch ein erstes zufriedenes Resümee ziehen: „Durch die Harmonisierung der Prozesse im SAP können wir feststellen, dass wir auch ohne zusätzlichen Administrationsaufwand eine Tochterfirma in einer andern Zeitzone betreuen können".

Das gesamte Projektteam bestehend aus MitarbeiterInnen der Berndorf Band Group Österreich und USA, sowie Walter Jamnig von Informatics

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss läuft nun die Betreuung des amerikanischen Teams innerhalb der etablierten Prozesse und INFORMATICS unterstützt im 2nd. und 3rd-Level· Support. INFORMATICS ist stolz auf die rasche und reibungslose Umsetzung, und freut sich mit einem zufriedenen Kunden über ein erfolgreiches Projekt, welches in Scope, in Time und in Cost abgewickelt wurde. Auch in Zukunft steht die Expertise von INFORMATICS bei allfälligen weiteren Integrationen der Berndorf Band Töchter in Niederösterreich und der ganzen Welt zur Verfügung, wo auch immer die Reise hin geht. •

 

Berndorf Band

18.08.2017: Red Hat Partnerschaft

Bestens gerüstet für S/4HANA

Mit der Umstellung auf S/4HANA bestätigt sich, dass traditionelle Lösungsansätze für Infrastrukturprobleme ihr Limit erreicht haben. Um den künftigen Systemanforderungen zu entsprechen, wird den Unternehmen geraten mit dem neuen SAP Release auf ein zukunftsweisendes Betriebssystem umzustellen.

Denn im Zuge einer HANA-Installation benötigt man eine Linux Umgebung. Einer der beiden führenden Unternehmen weltweit ist Red Hat, die „Red Hat Enterprise Linux“ anbieten.

Eine Software, die durch die Zusammenarbeit mit führenden IT-Experten, Open Source-Vertretern, Entwicklern und Partnern eine bessere Grundlage für die Zukunft der IT schaffen könnte.

Nach langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit hat sich INFORMATICS nun 2017 für eine langfristige und offizieller Red Hat Partnerschaft entschieden.

Red Hat Enterprise Linux vereint alle Tools zur Modernisierung der Infrastruktur, zur Steigerung der Effizienz durch Standardisierung und letztendlich zur Vorbereitung Ihres Rechenzentrums für aktuellen Anforderungen an mobile Szenarien und Open Source Lösungen. 

„Wir können dadurch unseren Kunden bestmöglichen Support bei der Realisierung ihrer HANA Installation bieten“, so Henry Ritzlmayr, technischer Leiter bei INFORMATICS.  

 

 

Red Hat Unternehmensprofil

Das Unternehmen Red Hat ist ein US-amerikanischer Softwarehersteller mit Sitz in RaleighNorth Carolina, der unter anderem die weit verbreitete Linux-Distribution Red Hat Enterprise Linux (RHEL) vertreibt.

Darüber hinaus bietet Red Hat Lösungen aus den Bereichen Middleware, Virtualisierung, Cloud Computing, Storage, Mobile, Container, Managementhttps://de.wikipedia.org/wiki/Red_Hat#cite_note-4 sowie Support, Schulungen und Consulting-Services. 

Red Hat Advanced Partnerlogo

14.06.2017: INFORMATICS Mobile Framework

Mobile Framework - wie es uns gefällt!

Mit dem Mobile Framework ist INFORMATICS wieder ein großer Wurf gelungen. Das Produkt ist dabei völlig modulunabhängig und erhöht die Benutzerfreundlichkeit massiv. Die Kunden können auch ohne HTML5 Fähigkeiten ganz einfach ihre eigenen Applikationen entwickeln.

Basierend auf SAP Fiori können so selbstständig moderne Oberflächen gebaut werden.Mit dem Mobile Framework ist INFORMATICS wieder ein großer Wurf gelungen. Das Produkt ist dabei völlig modulunabhängig und erhöht die Benutzerfreundlichkeit massiv. Die Kunden können auch ohne HTML5 Fähigkeiten ganz einfach ihre eigenen Applikationen entwickeln. Basierend auf SAP Fiori können so selbstständig moderne Oberflächen gebaut werden.

Alles wird mobil – auch bei SAP. SAP Fiori ermöglicht die Einbindung von SAP-Anwendungen in mobilen Devices, doch war dazu bisher einiges an Programmierkenntnissen nötig. INFORMATICS hat darauf reagiert und mit dem Mobile Framework (MFW) ein Produkt auf den Markt gebracht, das es Kunden ermöglicht, völlig ohne HTML5-Kenntnisse mobile Oberflächen zu gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

„Das einzige, was man braucht, sind Grundkenntnisse von ABAP“, erzählt Peter Altreiter, Geschäftsführer von INFORMATICS Healthcare. Das Mobile Framework vereinfacht den Prozess enorm und verringert den Aufwand nachweislich. So können völlig maßgeschneiderte Anwendungen erstellt werden.

„Das Produkt ermöglicht es dem User auf einfachste Art und Weise, aus der Backend-Logik im Hintergrund einen Screen zu erstellen und eine Oberfläche zu bauen, die exakt so ist wie es der Kunde wünscht.“ Der Kunde selbst entscheidet, wo er Schaltflächen und Buttons platzieren will und wie das User Interface seiner mobilen Devices aussehen soll.

 

SYSTEM BENÖTIGT KEINE MIDDLEWARE

Damit vermeidet man Insellösungen oder Medienbrüche, weil man kein Zwischensystem mehr braucht. „Die gesamte Kommunikation zwischen Browser und Businesslogik erfolgt automatisch durch MFW. Der Browser kommuniziert direkt mit SAP.“

Innerhalb kürzester Zeit können die User ihre Prozesse in ein modernes Outfit bringen, das – völlig plattformunabhängig – auf allen Devices läuft. Ob Smartphone, Tablet oder Handscanner spielt dabei keinerlei Rolle. Die Oberfläche ist stets mobil. „Die Menüführung können Kunden selbst erstellen und so selbsterklärend wie möglich bauen. Damit ersparen sie sich lange und teure Einschulungen.“

Oberflächenelemente wie Labels, Input-Felder, Text Areas und selbst Töne können nach Belieben angepasst werden. Die komplexe Businesslogik bleibt im SAP-Backendsystem (wie bisher), die konkrete Anwendung wird sichtbar.

„Damit gehen unsere Kunden schon einen großen Schritt in Richtung S/4HANA.“ Doch damit nicht genug. Eine Reihe weiterer Vorteile werden durch die INFORMATICS Innovation generiert. Daten werden etwa im Speicher des Servers gesichert. Bei einem Absturz bleiben sie erhalten, Datenverluste werden so verringert und die Applikation wird stateful.

VIELFÄLTIGE ANWENDUNGSBEREICHE

Die Anwendungsbereiche des INFORMATICS Mobile Frameworks sind dabei so vielfältig wie die unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten. Eine Anwendung des mobilen Frameworks im Bereich Healthcare ist beispielsweise der bereits eingesetzte OP-Manager. Mittels mobilen Barcodescannern werden die Barcodes des OP-Saals, der Patientenakten und das dazugehörige OP-Besteck gescannt.

 

„Damit wird die Dokumentation des OP-Bestecks vollautomatisch dokumentiert.“ Mit diesem Tool werden die Prozesssicherheit und die Nachvollziehbarkeit deutlich erhöht sowie die Kosten transparenter. Aber auch in der Lager- und Intralogistik ist das Framework anwendbar und wird bereits bei einem internationalen Unternehmen in der Kommissionierung eingesetzt. Selbst im Personalmanagement findet das neue Produkt seine Anwendungsfälle.

„Es laufen bereits erste Tests, um die Mitarbeiter-Usability zu erhöhen.“ Das INFORMATICS Mobile Framework ist somit ein universell einsetzbares Tool, das den Usern keinerlei Grenzen setzt.

 

 

21.05.2017: Themenschwerpunkt S/4HANA

S/4HANA - Revolution oder Herausforderung?

SAP erweitert mit S/4HANA die bestehende ERP-Software, die alle tagtäglichen Prozesse eines Unternehmens abdeckt. Sie basiert auf der In-Memory-Datenbank SAP HANA, die als Namensgeberin der neuen Business Suite fungierte. Mit SAP Fiori stellt SAP dem User zudem eine mobile Anwendung zu Verfügung, die das UI auf ein neues Level hebt. Das bisherige ERP-System wird noch bis 2025 gewartet - bis dahin sollten alle Unternehmen auf S/4HANA umgestiegen sein. 

Bei den 11. INFORMATICS SAPshots zum Thema „S/4HANA“ konnten die Vorteile der neuen SAP Business Suite klar herausgearbeitet werden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden direkte Einblicke in das neue SAP S/4 System geboten, Erfahrungen geteilt und über bevorstehende Herausforderungen gesprochen.

 

 

In Bezug auf die Herausforderungen hat sich ganz stark gezeigt, dass den größten Unsicherheitsfaktor die „Unwissenheit“ darstellt. Die Unwissenheit hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung und „der Reise“ von SAP, aber auch in Hinblick auf die kommenden Aufwände. Dazu kommt der Respekt vor den Schulungsaufwänden, die mit der Umstellung einhergehen. Dies sind jedoch Themen, denen Unternehmen mit einer sorgfältigen und vor allem rechtzeitigen Planung entgegenwirken können.

 

In diesem Zusammenhang zeigte der technische Leiter von INFORMATICS, Henry Ritzlmayr, welche Prozessschritte bereits sofort gestartet werden können. Auf Basis seiner bisherigen Erfahrungen mit S/4HANA, skizzierte er diese für die Kunden. Solche Vorarbeiten ermöglichen zukünftig Aussagen zum Umstieg auf S/4HANA zu treffen und erleichtern so die zeitgerechte Planung.

Aber auch das Schreckensgespenst „Green Field Project“ hält so manche SAP-Kunden zurück, dabei sollte dies nur als mögliche Umsetzungsvariante gesehen werden. Denn viele SAP-Installationen, speziell jene zwischen 1994 und 2000, werden bis dato nicht vollinhaltlich genutzt. Und obwohl SAP in den vergangenen Jahren eine Fülle von Funktionen über die Releases und EHP’s an Ihre Kunden ausgeliefert hat, wird meistens nicht das gesamte Spektrum der Möglichkeiten betrachtet. Die Installationen und Prozesse wurden somit meist nicht auf den neuesten Stand upgedatet und verändert.

Aus diesem Grund haben die Überlegungen hinsichtlich eines „Green Field Projects“ (oder auch Brown Field genannt, wenn das Altsystem – wie in den meisten Fällen – als Vorlage dient) schon eine Berechtigung.

Aber auch diese Themen kann man gemeinsam mit dem Partner INFORMATICS betrachten und die richtigen Entscheidungen für sein Unternehmen ableiten. Wichtig ist es jedoch – und das sollte bei jeder Gelegenheit unterstrichen werden – sofort mit der Planung zu starten, um den passenden Umsetzungsplan in den nächsten acht Jahren auf dem Tisch liegen zu haben.

26.03.2017: Trotec Laser GmbH

Zwei Technologien - Ein Ziel 

INFORMATICS steigert die Profitabilität von Trotec Laser Kunden mittels SAP

Ein durchgängiger Instandhaltungsprozess, der nicht nur die Maschinenwartung, Produktivität und Kosten optimiert, sondern auch das UI des Prozesses auf ein neues Level hebt. Das ist das Ziel einer Entwicklungszusammenarbeit zwischen dem SAP-Spezialisten INFORMATICS und dem international tätigen Lasermaschinen-Hersteller Trotec aus Wels, Oberösterreich.

Das permanente Monitoring von Sensor- und Betriebsdaten ermöglicht die Früherkennung von möglichen Störungen. Die Produktivität wird gesteigert, indem Stillstandzeiten minimiert und Instandhaltungsperioden reduziert werden. Warn-Meldungen an den Produktionsleiter und die Lieferung von Ersatzteilen werden dann automatisch ausgelöst.

Vorgestellt wird diese neue Möglichkeit der Maschinenkommunikation zum ersten Mal am 03. + 04. Mai 2017 beim SAP-Forum im Linzer Design Center.

"Eine permanente Verfügbarkeit von Anlagen ist die Vision unserer Entwicklungszusammenarbeit mit Trotec" erklärt INFORMATICS-Geschäftsführer Otto Kitzmüller. Das erste Etappenziel, an dem aktuell gearbeitet wird, ist die Früherkennung typischer Störungssymptome. Erhöhter Verschleiß oder geringe Filterstandszeiten der Absauganlage sollen so rasch identifiziert und behoben werden können. So liefern beispielsweise Sensoren in Lasermaschine und Absauganlage Daten über Temperatur oder Differenzdruck. Werden die definierten Grenzwerte überschritten, werden automatisch die notwendigen Maßnahmen zur Störungsprävention oder Fehlerbehebung eingeleitet.

 

Rasche Kommunikation spart Geld

Die Effizienz dieser Maschinen-Überwachung wird am SAP Forum in Echtzeit demonstriert. Dafür stellen INFORMATICS und Trotec die Lasermaschine Speedy 360 flexx mit Atmos Duo Plus Absaugung aus. Dort senden die Temperatur- oder Filtersensoren in Echtzeit ihre Daten in das SAP Modul MII (Manufacturing Intelligence and Integration). Dieses erkennt mittels Prüflogik Überschreitungen der Grenzwerte. Im Falle von Verstopfungen des Filters oder Temperaturabweichungen reagiert das Plant Maintenance-Tool (PM) automatisch: Es wird ein Instandhaltungsauftrag angelegt und der Wartungsverantwortliche erhält gleichzeitig per Mail und SAP-App Fiori eine Information. Zudem wird – ebenso automatisch – die Bestellung eines kurzfristig benötigten Ersatzteils ausgelöst.

"Unser Anspruch bei Trotec sind Lasersystemlösungen zu entwickeln, die unsere Kunden profitabler machen. Dabei stehen Produktivität, Flexibilität und geringste Total Costs of Ownership an erster Stelle. Diese neue Möglichkeit der Maschinenkommunikation unterstützt diese Ziele auf voller Linie. Verfügbarkeiten können maximiert, Stillstandzeiten minimiert und die Produktivität dadurch erhöht werden. Ich freue mich darauf diese Innovation unseren Kunden vorstellen zu dürfen", erklärt Alexander Jauker, Leiter Produktmanagement bei Trotec.

 

Komfort sorgt für Sicherheit

„Unser Ziel ist es, ein hochkomplexes Screening-, Überwachungs- und Alarmierungssystem möglichst anwenderfreundlich zu gestalten“, erklärt Otto Kitzmüller. Herausgekommen ist dabei eine Lösung in SAP, die Komfort für den Anwender mit höchster Sicherheit für den Produktionsprozess verbindet. Die Kommunikation zwischen den Produktionsverantwortlichen und der Maschine erfolgt via SMS, Produktionsdashboard, Mail oder App. Das stellt sicher, dass die rasche Früherkennung in eine extrem hohe Reaktionszeit mündet.

 

 

SAP-Leidenschaft seit 1999

Als SAP-Dienstleister, -Berater und -Entwickler ist INFORMATICS seit 1999 für Betriebe im deutschsprachigen Raum tätig. Das eigentümergeführte Unternehmen aus Leonding beschäftigt 35 Mitarbeiter.

 

Laserinnovationen seit 1997

Als Teil der Trodat-Trotec-Unternehmensgruppe entwickelt, produziert und vermarktet der Innovationsführer Trotec Lasersystemlösungen und Lasergeräte zum Beschriften, Schneiden und Gravieren von verschiedensten Materialien, sowie Absaugsysteme und Gravurmaterial. Trotec beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und betreut Kunden in über 90 Ländern.

 

 

18.12.16 Themenschwerpunkt: Intralogistik

Alles eine Frage der (Intra-)Logistik 

Effiziente Logistik spart Kosten. Kosten, die sofort ergebniswirksam werden. Vor allem in der Intralogistik, den Material- und Warenflüssen innerhalb eines Unternehmens, gibt es riesiges Potenzial, dass mittels SAP EWM gehoben werden kann. 

 

Ob Backmischungen oder Spanholzplatten - INFORMATICS hebt bei vielen Kunden verschiedenster Branchen ihr intralogistisches Potenzial. Vereinfacht und verbesser wird dies in Zukunft mittels der State of the Art Lösung von SAP: dem System EWM (Extended Warehouse Management), einem der führenden Lagerverwaltungssysteme am Markt. 

"Für SAP hat dieses Produkt strategische Bedeutung, daher wird viel Geld und Zeit investiert, um die führende Stellung auszubauen", schildert Walter Jamnig, Senior Consultant INFORMATICS Consulting & Development GmbH. EWM unterstützt die Intralogistik vollautomatisch und hochflexibel. Sämltiche Warenbewegungen und die Verwaltung der Lagerbestände sind immer am neuesten Stand. Im Vergleich zum im SAP ERP integrierten Modul WM, fokussiert EWM auf die Integration der gesamten Supply Chain. 

 

EWM AUCH IN S/4HANA VOLL INTEGRIERT

SAP EWM wird auch in S/4HANA voll integriert sein und auf Sicht das altbekannte WM ersetzen. "Der Plan ist, dass Standardfunktionalitäten wie sie im Moment inm ERP WM ohne zusätzliche Lizenzkosten verfügbar sind, auch in S/4HANA ohne zusätzliche Lizenz enthalten sein werden", erklärt Walter Jamnig. Nur weiterführende Funktionen werden kostenpflichtig sein. Die Funktionen von EWM rund um die Materialflusssteuerung ermöglichen sogar die direkte Anbindung der Lagerbediengeräte. Durch diese direkte Kommunikation ist es nicht mehr notwendig, Middleware zwischenzuschalten - die IT-Infrastruktur kann vereinfacht werden. 

 

 "Für SAP hat das Produkt EWM strategische Bedeutung, daher wird viel investiert, um die führende Stellung auszubauen."

 

UMFASSENDE LOGISTIKKOMPETENZ

INFORMATICS verfügt über jahrelanges Know-how bei der Implementierung und Optimierung von Lagerverwaltungslösungen. "Unser großer Vorteil im Vergleich zum EWM-Mitbewerb liegt darin, dass wir als ganzheitliches SAP Beratungsunternehmen die gesamte Integration der Prozesse in die vor- und nachgelagerten SAP Module beherrschen." Der Unterschied: INFORMATICS-Berater haben nicht nur Kompetenz in Sachen EWM, sondern erkennen auch andere Logistikmodule wie PP, SD, MM, CS, PM und viele mehr. "

Dies ermöglicht uns bereits in der Designphase, den kompletten Supply Chain Prozess zu strukturieren und durchzuplanen. Dieses Big Picture unterstützt den Kunden in der Anbindung und Konzeption der Produktionsversorgung im PP. 

 

 

 

05.11.2016: Bilfinger

So kauft man heute ein 

Im Rahmen des Projektes PURview wurde in der Division Industrial Maintenance des Industriedienstleisters Bilfinger der Einkaufsprozess effizienter gestaltet. INFORMATICS implementierte das Projekt, das international ausgerollt wird. 

Die Stadt Mannheim scheint ein fruchtbarer Boden für Ingenieure und Innovatoren zu sein: Friedrich Engelhorn, Gründer von BASF, Carl Benz und Graf Faber-Castell haben hier gewirkt. Auch August Bernatz, der sich 1883 als Baumeister in der baden-württembergischen Metropole niederließ, nutzte die Innovationskraft der Stadt. Er legte den Grundstein für Bilfinger SE, einen international tätigen Industriedienstleister mit rund 39.000 Mitarbeitern weltweit. Eine der Tochtergesellschaften

23.10.2016: MIC Customs Solutions

Export unter Kontrolle 

MIC Customs Solution führt mit Hilfe von INFORMATICS ein Exportkontroll-Management sowie eine Lösung für die Sanktionslistenprüfung mit SAP-Echtzeitanbindung bei einem österreichischen Produzenten von feuerfesten Material ein. 

Exportkontrolle ist eines der wichtigsten Themen für exportorientierte Unternehmen. So auch beim österreichischen Weltmarkführer in der Entwicklung, Produktion und Servicierung von feuerfesten Material. Er bedient mehr als 10.000 Kunden aus der Stahl-, Zement-, Nichteisenmetall-, Glas-, Energie-, und Chemieindustrie in vielen Ländern der Welt. 

Bereits seit 2008 vertraut der Weltmarktführer auf MIC Zoll-Softwarelösungen. Seit letztem Jänner wurde MIC dann auch mit der globalen Einführung der Exportkontrolle beauftragt. Einer der wesentlichen Punkte des noch laufenden Projektes ist die Anbindung des neuen MIC Moduls an die bestehenden organisatorischen Abläufe in SAP. Gerade in der Exportkontrolle sind Fehler nicht erlaubt und werden von den Behörden oft mit empfindlichen Strafen belegt. 

Um das zu verhindern, werden alle relevanten Prozesse aus SAP in Echtzeit mittels Webservice-Anbindung an das MIC-System übermittelt und geprüft. Die Prüfungsergebnisse werden direkt an das führende SAP-System des Kunden zurückgegeben. 

Bei Verstößen werden nicht erlaubte Geschäfte sofort unterbunden. Unterstützt wird MIC dabei von INFORMATICS, das von der Analysephase über die Umsetzung bis hin zur Systemeinführung beim Kunden für eine reibungslose SAP-Integration sorgt. 

12.09.2016: Lenzing

Vertrauen in jeder Faser 

Die Lenzing AG ist einer der führenden Leitbetriebe Oberösterreichs. Der Technologie- und Weltmarktführer bei Cellulosefasern verfügt neben europäischen Standorten auch über Produktionsbetriebe in Indonesien, China und den USA. 

Seit 2006 ist INFORMATICS als Unterstützer der Lenzing-internen SAP-Abteilung Global IT mit an Board. Eine Partnerschaft, die sich durch Respekt und gegenseitige Wertschätzung auszeichnet. Dieses Vertrauen wurde nun in einem neuen umfassenderen Vertrag untermauert. Die Lenzing AG und INFORMATICS unterzeichneten eine längerfristige Kooperationsvereinbarung für den SAP Applikationsbereich. 

"Das uns entgegengebrachte Vertrauen freut und ehrt uns sehr. Es stehen viele Herausforderungen an, die gemeinsam mit der Global IT und INFORMATICS gelöst werden können," erzählt Henry Ritzlmay, Technischer Leiter INFORMATICS

05.08.2016: Teufelberger rta

Die Legal Compliance Verwaltung bei Teufelberger 

Teufelberger ist der führende Hersteller von Seilen, Bändern und Garnen aus Kunststoff, synthetischen Fasern und Stahl für anspruchsvolle Anwendungen von Kunden in aller Welt. Als erfolgreiches und unabhängiges Familienunternehmen setzen sie seit Generationen Trends und Maßstäbe in der Branche. Dabei sorgen Teufelberger Produkte weltweit für Zusammenhalt und Bewegung von Menschen und Gütern. 

 

Teufelberger möchte die Legal Compliance zentral verwalten. In der Vergangenheit wurden die Bescheide manuell mittels XLS-Dateien und ausgedruckten Formularen organisiert und verwaltet. Eine zentrale Übersicht war aufgrund der gewachsenen Firmenstruktur schwierig und brachte zeitintensive Prozesse mit sich. Dies zeigte sich beispielsweise bei Audits, wo die rasche Auffindung der nachgefragten Dokumente, die standortübergreifend verfügbar sein mussten, eine Herausforderung darstellt. Daher wollte das innovative Unternehmen sämtliche behördlichen Bescheide und gesetzlichen Prüfpflichten zentral erfassen. Dabei erfasst und verwaltet der intern Verantwortliche den Bescheid und spielt diesen vollautomatisch in das Legal Compliance System ein. Er nimmt unter anderem folgende Informationen auf: Standortauswahl, Abteilungsauswahl, Pflege von Auflagen und Prüfpflichten, Anlagenerfassung sowie Durchführungszeit und legt je nach Dokument den dazugehörigen Bescheid elektronisch ab.

 

Wenn alle Bescheide und für den Erhalt eines konsensgemäßen Betriebszustandes relevanten Daten erfasst sind und die Prüfungen auch den Anforderungen entsprechend termingerecht durchgeführt werden, wird sichergestellt, dass die Dokumentation sowie das rechtskonforme Verhalten gewährleistet sind. 

 

Um die jeweils gültigen Auflagen und Pflichten für Teufelberger zu bestimmen und auch die dementsprechende Übersetzung zur Verfügung zu stellen, arbeitet das Unternehmen mit der Firma Kanzian, einem Rechtsdienstleister, zusammen. Diese liefert die notwendigen Rechtspflichten in elektronischer Form, welche über SAP Standard Import in INFORMATICS rta (rights and terms administration) eingespielt werden. 

Dort überprüft der intern Verantwortliche die Auflagen und pflegt die dazugehörenden Aufgaben im System ein. Wenn es Aktualisierungen zu bestehenden Pflichten gibt, werden diese im System erfasst und automatisch ergänzt. Somit ist die gesetzliche Änderung im System dokumentiert und wird ab sofort als Aufgabe geführt. 

 

"Die Zusammenarbeit mit INFORMATICS war sehr positiv und wir haben aus ihren Erfahrungen in der Waltung von internen und gesetzlichen Auflagen sehr profitiert", meint Franz Brunnbauer, Technischer Leiter, Teufelberger Gmbh.

 

Wichtig für Teufelberger war vor allem, 

- dass die Erfüllung der Anforderungen für einen konsensgemäßen Betriebszustand vom System her sichergestellt sind.

- dass die relevanten Änderungen der Rechtssprechung automatisiert aus der Kanzian-Rechtsdatenbank geladen werden, und dass die Erfüllung von Auflagenpunkten vom System her sichergestellt wird.

- dass Änderungen der Rechtsprechungen automatisiert den betroffenen Bescheiden zugeordnet werden. 

- dass Aufgaben systemunterstützt bearbeitet und nachverfolgt werden.

- dass Bescheide, Pläne, Prüfpflichten etc. nur vom Administrator eingepflegt werden können (Architektur für mehrere Standorte).

- dass alle notwendigen Tätigkeiten mit Zieltermin und Status (Ampelsystem) im Cockpit angezeigt werden. 

- dass Fotos und Anmerkungen aus dem Prüfbuch zu einzelnen Prüfpflichten hinterlegt werden. 

- dass User automatisch Aufgaben erhalten und - dass User den Auftragsstatus aktiv zurückmelden müssen.

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