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INFORMATICS unterstützt GlobeAir beim Höhenflug

Privatjet-Anbieter setzt auf Predictive Maintenance Services von SAP

Leonding, Hörsching, April 2018 - Der international führende Privatjet-Anbieter GlobeAir aus Hörsching verfügt über die weltweit größte Flotte an modernen Citation Mustang Jets. Damit diese so oft wie möglich in der Luft sind und die Passagiere störungsfrei zu 1.500 Business-Airports in ganz Europa transportieren können, werden derzeit gemeinsam mit dem Leondinger SAP-Spezialisten INFORMATICS die Weichen dafür gestellt, die Maschinenwartung in den nächsten Monaten gänzlich neu aufzustellen.

Mittels Predictive Maintenance Services (PdMS) von SAP werden dann sämtliche relevanten Daten während des Flugs ermittelt und automatisch ausgewertet. Bei Bedarf werden in Zukunft Instandhaltungsaufträge angelegt und auch die benötigten Ersatzteile bestellt. So können die Maschinen rascher Instand gesetzt und der gesamte Flugbetrieb beschleunigt werden. Nach nur drei Monaten Entwicklungsarbeit wird ein Prototyp des neuen SAP-basierten Wartungssystems am 25. April am SAP-Forum 2018 im Linzer Design Center präsentiert.

 

„Der Transport eines Herzens von Athen nach Den Haag für die Transplantation an einem vierjährigen Kind war zweifellos einer der spannendsten Momente seit unserem Unternehmensstart im Jahr 2007“, erinnert sich Bernhard Fragner, CEO von GlobeAir. „Es ist eine tolle Bestätigung für die Qualität unseres Services, dass wir neben dem florierenden Tagesgeschäft regelmäßig mit derartigen sensiblen Aufträgen betraut werden. Die letzten Jahre waren zum Glück von kontinuierlichem Wachstum geprägt. Dabei ist uns allerdings bewusst geworden, dass wir mit Excel-Tabellen statt skalierbaren IT-Prozessen bald an unsere Grenzen stoßen würden.“ Um den Wachstumskurs seines Unternehmens auch zukünftig abzusichern, vertraute Bernhard Fragner daher auf die Experten von INFORMATICS. Gemeinsam starteten sie das zukunftsweisende Maintenance-Projekt, das ohne Medienbruch gänzlich SAP-basiert sein soll.

Neues Wartungssystem steigert Produktivität …

Dabei werden entscheidende Daten wie Kerosin-Füllstände oder Turbinen-Betriebszeiten während des Betriebs in Echtzeit in eine externe SQL-Datenbank eingespielt. Von dort werden sie mittels Schnittstelle ins SAP-PdMS-System übertragen, wo sie automatisch verarbeitet werden. Bei Fehlermeldungen oder regelmäßig durchzuführenden Wartungen wird im SAP-Modul PM (Plant Maintenance) automatisch ein Instandhaltungsauftrag angelegt und der Wartungsverantwortliche gleichzeitig per Mail und mittels Notification aus der SAP-FIORI-App informiert. Zudem wird bei Bedarf die Bestellung eines benötigten Ersatzteils ausgelöst. So muss etwa der Stromgenerator im Triebwerk nach bestimmten Betriebsstunden oder bei Fehlermeldung ersetzt werden. Ist die Mindestmenge nicht auf Lager, dann wird beim Produzenten Textron in den USA automatisch nachgeordert. Dafür wird das INFORMATICS-Team ein eigenes Interface zu deren Warenwirtschaftssystem einrichten.

… und ermöglicht mehr Zeit für die Kunden

„Der gesamte Wartungsprozess von GlobeAir soll mit dem neuen System digitalisiert werden“, betont Otto Kitzmüller, Geschäftsführer von INFORMATICS. „Während bisher unzählige Daten aus unterschiedlichsten Listen händisch ausgewertet werden müssen, brauchen Piloten und Flight Operations Officers in Zukunft nur mehr unsere intuitiv bedienbare und vor allem vorrausschauende Lösung. Damit erhalten sie auf Knopfdruck sämtliche relevanten Informationen.“

Es ist geplant ein neues System zu entwickeln, das auf allen Flughäfen einsetzbar ist. Dieses wird enorm viel Zeit sparen, die Lebensdauer der Maschinen erhöhen, die Wartungs- und Instandhaltungskosten reduzieren und sicherstellen, dass die GlobeAir-Jets so oft wie möglich in der Luft sind. „Die Entscheidung zur Zusammenarbeit mit den Experten von INFORMATICS war goldrichtig. Durch ihren intensiven Kundenkontakt wissen sie, wie man Lösungen baut, die sich in der Praxis bewähren. Außerdem haben die INFORMATICS-Experten eine beeindruckend steile Lernkurve. So können sich unsere Mitarbeiter in Zukunft ganz auf das Wichtigste konzentrieren: das Service für unsere Kunden“, unterstreicht Bernhard Fragner.

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Der unerreichte Charme des Einfachen

Das Mobile Framework von INFORMATICS digitalisiert den Warenausgangsprozess bei Despec

Die Despec Supplies GmbH, ein Tochterunternehmen der item holding GmbH zählt seit Jahren zu den größten Distributoren für EDV-Verbrauchsmaterialien. Das Unternehmen beliefert seit über 20 Jahren rund 5.000 Fachhandelskunden der IT-Branche mit Verbrauchsmaterialien, Druckern, Multifunktionsgeräten sowie Kopierern, Speichermedien und Computerzubehör. Mehr als 15.000 Produkte lagern im Versandzentrum im deutschen Meerbusch (Nordrhein-Westfalen). Tagtäglich werden von dort rund 2.300 Pakete zu den Kunden verschickt.

Ein prominenter Hersteller hat die perfekt eingespielte Logistik im Herbst 2016 jedoch vor eine neue Herausforderung gestellt. Hewlett Packard bestand völlig unerwartet auf der Seriennummern-Erfassung aller Toner. Beinahe ebenso plötzlich konnte mit dem Mobile Framework von INFORMATICS eine maßgeschneiderte Lösung gefunden werden.

 

„Wenn wir bei einer Palette mit 180 Tonern von heute auf morgen jede einzelne Packung einscannen müssen, löst das in der gesamten Lieferlogistik eine Kettenreaktion aus“, skizziert IT-Leiterin Ingeborg Reiter die praktischen Konsequenzen der HP-Vorgabe. Wurde zuvor lediglich die Gesamtzahl der Toner auf den Lieferscheinen dokumentiert, sind jetzt Scanvorgänge für 180 Barcodes notwendig. Bei immerhin 20.000 Toner pro Monat ein zeit- und personalintensiver Vorgang. Diese Umstellung auf einen papierlosen Prozess ohne aufwändige Software-Entwicklung, ohne intensive Einschulung der Anwender und ohne Zusatzpersonal zu bewältigen, lautete schließlich auch der Auftrag an den SAP-Spezialisten INFORMATICS aus Leonding (OÖ). „Außerdem war auch unser Zeitplan durchaus sportlich“, erinnert sich Reiter. Ende November 2016 erfolgte die Beauftragung, im Februar 2017 musste die Lösung bereits implementiert sein.

Mobile Framework als Troubleshooter

Gefragt war also eine mobile SAP-Anwendung, die von den knapp dreißig Mitarbeitern im Auslieferungslager unkompliziert zu bedienen ist. Mit SAPUI5 ist genau die Einbindung von SAP-Anwendungen in mobilen Devices möglich. „Um unseren Kunden ein möglichst unkomplizierte Umsetzung zu ermöglichen, haben wir mit dem Mobile Framework (MFW) ein Produkt auf den Markt gebracht, das die Kunden ermächtigt, völlig ohne HTML5-Kenntnisse mobile Oberflächen zu gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen“, präzisiert Gernot Huber, Produkt- und Projektmanager der INFORMATICS Holding. Tatsächlich sind lediglich Grundkenntnisse in ABAP, der SAP-Programmiersprache, dafür nötig. „Genau in dieser Einfachheit liegt der Charme der INFORMATICs-Lösung“, betont Despec IT-Leiterin Ingeborg Reiter. „Wir hatten einfach keine Zeit für komplexe Programmiervorgänge und intensive Schulungsmaßnahmen für die Anwender im Lager.“ Um Zeit zu sparen, wurden neben der Installation des W-Lan-Netzes im Lager parallel zur Programmierung auch schon die nötige Scan-Hardware ausgesucht und getestet. Dabei kam ein weiterer Vorteil der INFORMATICS-Entwicklung zum Tragen. „Mobile Framework zeichnet sich durch sein Herstellerunabhängigkeit aus“, erklärt Gernot Huber. „Egal ob Pistolen-, Tisch- oder Ringscanner, egal welches Fabrikat – unser System braucht keine Middleware.“ Insellösungen oder Medienbrüche sind somit kein Thema.

Feldversuche und intuitive Bedienung

Während sich bei den breit angelegten Feldversuchen bei Despec die über Bluetooth angebundenen Ringscanner als zu langsam erwiesen, sind jetzt zehn Pistolenscanner und fünf Tischscanner (ähnlich wie an Supermarktkassen) im Einsatz. „Weil man aus der Backend-Logik im Hintergrund eine Bedienoberfläche genau so bauen kann, wie sie unsere Mitarbeiter im Lager brauchen, ermöglicht Mobile Framework eine intuitive Bedienung“, erklärt Ingeborg Reiter. Erwartungsgemäß ist das Go-live pünktlich und komplikationsfrei im Februar 2017 erfolgt. Mittlerweile ist der Scanvorgang freilich nur ein Bruchteil jener Logistik-Prozesse, die bei Despec mit den mobile Devices digitalisiert wurden.

„Unsere Phantasie ist angestoßen“

Wie weit die Digitalisierung noch reichen wird, verrät Ingeborg Reiter noch nicht. Ob vielleicht in Kürze schon Brillen-Scanner im Einsatz sind, lässt sie offen. „Das Mobile Framework ist jedenfalls ein Werkzeug, mit dem man rasch agieren und ebenso rasch Optimierungspotenziale heben kann – unsere Phantasie ist jedenfalls angeregt.“ Einen kurzen Ausblick gibt Reiter dennoch. Derzeit wird bereits das Despec-Versandzentrum im Linz mit W-Lan ausgestattet. Anfang 2018 sollen auch dort die mit Mobile Framework bewaffneten Scanner Einzug halten. „Wir sind jedenfalls auf die nächsten Digitalisierungsschritte bestens vorbereitet,“ betont Reiter.

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SAP Forum: 2 Technologien – 1 Ziel

INFORMATICS steigert die Profitabilität von Trotec Laserkunden mittels SAP

Leonding, Wels, April 2017 – Wartungsarbeiten und Störungen vorauszusehen, um so ungeplante Produktionsunterbrechungen auszuschalten. Das ist das Ziel einer Entwicklungszusammenarbeit zwischen dem SAP-Spezialisten INFORMATICS und dem Lasermaschinen-Hersteller Trotec. Das permanente Monitoring von Sensordaten ermöglicht die Früherkennung von Störungen und außerplanmäßigen Wartungsarbeiten. Warn-Meldungen an den Produktionsleiter und die Lieferung von Ersatzteilen werden dann automatisch ausgelöst.

Vorgestellt wird dieses Echtzeitservice zum ersten Mal am 03. + 04. Mai 2017 beim SAP-Forum im Linzer Design Center.

„Unvorhergesehenes ist der Feind effizienter Produktion“, erklärt INFORMATICS-Geschäftsführer Otto Kitzmüller. „Deshalb ist eine permanente Verfügbarkeit von Anlagen die Vision unserer Entwicklungszusammenarbeit mit Trotec.“ Das erste Etappenziel, an dem aktuell gearbeitet wird, ist die Früherkennung typischer Störungssymptome wie beispielsweise der erhöhte Verschleiß oder die Verstopfung des Staub- und Gasfilters, sowie extreme Temperaturabweichungen. In beiden Fällen liefern Sensoren in der Absauganlage in Echtzeit die nötigen Daten. „Überschreiten die Temperatur- und Filterdaten die definierten Grenzwerte, werden automatisch die notwendigen Schritte zur Störungsprävention oder Fehlerbehebung eingeleitet“, konkretisiert Kitzmüller. Gerade bei Trotec-Lasergeräten, die etwa fix in Produktionsketten bei Maschinenbau-Unternehmen integriert sind, um Einzelkomponenten zu beschriften, erhöht diese Überwachung die Produktionssicherheit enorm.

Rasche Kommunikation spart Geld

Die Effizienz dieser Maschinen-Überwachung wird am SAP Forum in Echtzeit demonstriert. Dafür stellen INFORMATICS und Trotec die Lasermaschine Speedy 360 mit Atmos Duo Absaugung aus. Dort senden die Temperatur- oder Filtersensoren in Realtime ihre Daten in das SAP Modul MII (Manufacturing Intelligence and Integration). Dieses erkennt mittels Prüflogik Überschreitungen der Grenzwerte. Im Falle von Verstopfungen des Filters oder Temperaturabweichungen reagiert das Plant Maintenance-Tool (PM) automatisch: Es wird ein Instandhaltungsauftrag angelegt und der Wartungsverantwortliche erhält gleichzeitig per Mail und SAP-App Fiori eine Information. Zudem wird – ebenso automatisch – die Bestellung eines kurzfristig benötigten Ersatzteils ausgelöst. Damit werden Stillstandszeiten minimiert und die Produktivität erhöht.

Komfort sorgt für Sicherheit

„Unser Ziel ist es, ein hochkomplexes Screening-, Überwachungs- und Alarmierungssystem möglichst anwenderfreundlich zu gestalten“, erklärt Otto Kitzmüller. Herausgekommen ist dabei eine Lösung in SAP, die Komfort für den Anwender mit höchster Sicherheit für den Produktionsprozess verbindet. „Die Kommunikation zwischen den Produktionsverantwortlichen und der Maschine erfolgt via SMS, Produktionsdashboard, Mail oder App. Das stellt sicher, dass die rasche Früherkennung in eine extrem hohe Reaktionszeit mündet“, betont Kitzmüller.

 

SAP-Leidenschaft seit 1999

Als SAP-Dienstleister, -Berater und -Entwickler ist INFORMATICS seit 1999 für Betriebe im deutschsprachigen Raum tätig. Das eigentümergeführte Unternehmen aus Leonding beschäftigt 35 Mitarbeiter.

 

 

 

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INFORMATICS versteht sich als SAP Dienstleister - und wir sind SAP Berater und Entwickler mit Leidenschaft. Wir üben unser Handwerk seit 1999 aus und sind hauptsächlich im deutschsprachigen Raum tätig. Unsere Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Logistik, Gesundheitswesen und HCM.

Unser Credo: Erst wenn unsere Kunden zufrieden sind, sind wir es auch! Mit unserem Selbstverständnis helfen wir Unternehmen bei Ihren täglichen und strategischen Herausforderungen - egal ob im Core-Bereich oder in der SAP Add-On Welt.

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INFORMATICS ISH Folder

Auch für Krankenhäuser gilt: Zeit ist kostbar. Vor allem die Zeit, in der Patienten- und Leistungsdaten von einer Abteilung zur anderen gelangen. Krankenhausverwaltungen werden immer effizienter, auch wenn die medizinischen Behandlungen zunehmend komplexer und datenintensiver sind. Als wirksame Werkzeuge für mehr Effektivität haben sich SAP IS-H und i.s.h.med erwiesen.

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